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28.09.2019

Gibt es bald Ladestationen in Aystetten?

Gemeinderat beschließt Konzept zur Elektromobilität

Für die neue Ortsmitte in Aystetten könnte es zukünftig Ladestationen für E-Autos und E-Bikes geben. Ein entsprechendes Konzept zur Elektromobilität will sich der Gemeinderat nun erstellen lassen. Das beschloss er mehrheitlich in seiner jüngsten Sitzung am Donnerstag. Nach Abzug der Fördergelder kostet das Konzept die Gemeinde noch 10000 Euro.

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Bürgermeister Peter Wendel präsentierte den aktuellen Stand der Pläne: Mithilfe von Zuwendungen aus dem Sondervermögen „Energie und Klimafonds“ könnte für die Gemeinde Aystetten ein Energiekonzept realisiert werden. Dabei handelt es sich um ein Bundesgesetz, durch das ein Sondervermögen errichtet wurde. Ziel ist es, die Umsetzung der Energiewende zu fördern.

Für Aystetten hieße das konkret: Die Kosten für das Konzept beliefen sich auf rund 50000 Euro, aber 80 Prozent, so erklärt Wendel weiter, würden bezuschusst. Für die Gemeinde blieben somit noch rund 10000 Euro an Kosten übrig.

Gibt es bald Ladestationen in Aystetten?

Den Förderantrag hat die Gemeinde bereits gestellt. Es ging also darum, im nächsten Schritt nach passenden Angeboten für ein Elektromobilitätskonzept zu suchen. Der Aystetter Gemeinderat zeigte sich mehrheitlich offen für den Vorschlag, es gab lediglich zwei Gegenstimmen.

Mit Aystettens neuer Ortsmitte hatte sich der Gemeinderat erst im Juni diesen Jahres befasst und dem planenden Ulmer Büro Silands | Gresz + Kaiser den Auftrag erteilt, für den sogenannten Realisierungsteil des Projekts an der Hauptstraße zwischen ehemaliger Apotheke und Edeka einen Vorentwurf zu erstellen. (mells)

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