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Grillmeisterin am Schneidebrett

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Kommentar Von Angela David
22.03.2019

Am liebsten mag ich echtes „Männergrillen“.

Das bedeutet nicht, wie Sie jetzt vielleicht denken, dass selbstverständlich ein „echter Mann“ mit Zange und einer kühlen Bierflasche in der Hand am heißen Grill steht und sich um die richtige Glut, den perfekten Garpunkt und die einzig wahre Gastechnik kümmert.

Nein, beim „Männergrillen“ gibt es: Fleisch, Grillsoße, Brot. Aus.

Das schmeckt mir zwar nicht, aber wenn schon unbedingt vier Mal die Woche gegrillt werden muss, dann hält sich damit wenigstens der Arbeitsaufwand in Grenzen. Denn was die männlichen Grillmeister in ihrer inbrünstigen „Ich hab’ Feuer gemacht!“-Begeisterung gerne vergessen: Ein echter Grillabend macht echt viel Arbeit! Und zwar nicht am Grill, sondern in der Küche, am Schneidebrett. Und meistens den Frauen.

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Stundenlang steht Frau in der Küche

Da muss schon vormittags (oder sogar am Vortag) das Fleisch mariniert werden. Und dann steht man stundenlang in der Küche, um die Köstlichkeiten zuzubereiten, die das Grillen erst richtig schön machen: Kräuter- und Knoblauchbutter, Zaziki, Gemüsespieße, Kartoffelsalat, gemischter Salat, Couscoussalat (mit frischem Koriander natürlich), Maiskolben und die scharf-süße Mangosalsa für die Garnelen...

Und bis die Glut soweit ist, ist die „Grillmeisterin“ total erschöpft.

Wie "Mann" heute grillt, lesen Sie hier: Das große Grillen - alles über Trends, Zutaten und Zubehör

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