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Grüße in Zeiten der Grippe

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Kommentar Von Matthias Schalla
05.03.2019

Es ist ein frommer Wunsch mit langer Tradition.

Der Friedensgruß der Kirche soll ein Zeichen sein für Frieden und Versöhnung. Und alleine schon die Tatsache, jemanden die Hand zu geben, den man möglicherweise gar nicht mag und der nur zufällig neben einem steht, ist bereits ein großer Schritt Richtung Frieden. Doch in Zeiten der Grippe birgt dieser Handschlag eine große Gefahr. Viren lauern überall.

Höchste Zeit also, die Tradition des Handschlags zeitgerecht zu gestalten. Längst schon grüßen sich Jugendliche oder Sportler mit der „Ghettofaust“. Sogar der ehemalige US-Präsident Barack Obama wusste diese lässige Form der Begrüßung zu schätzen. Und der hat immerhin den Friedensnobelpreis gewonnen. Ganz zu schweigen vom gesundheitlichen Aspekt. Kein anderer Gruß ist so hygienisch. Da kann auch das beliebte Abklatschen nicht mehr mithalten. Und es geht noch effektiver.

Ein hundertprozentig hygienischer Gruß

Warum kein Friedensgruß per WhattsApp? Funktioniert ohne jegliche Berührung und ist somit hundertprozentig hygienisch. Ein WhattsApp-Konto haben zudem mehr Menschen als jemals in einer Kirche zu finden sind. Es könnte Friedensgrußgruppen gebildet werden, die um die ganze Welt gehen. Doch Moment. Viren gibt es ja auch in der digitalen Welt. Und nicht zu knapp!

Wie es die Gläubigen im Augsburger Land mit dieser Tradition halten, lesen Sie in unserem Artikel:
Erhöht der Friedensgruß das Gripperisiko?

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