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07.02.2018

Heimatforscher befassen sich mit altem Geld

Vortrag stellt frühere Währungen vor

„Vom Silberpfennig zur Goldmark“ ist das Thema eines Vortrags, den Johann Georg Felber bei den Ahnen- und Heimatforschern des Kreises Augsburg-Land hält. Termin ist am Freitag, 9. Februar, um 19 Uhr in Hirblingen, Gasthof Heimgarten, im Nebenzimmer im 1. Stock, Wertinger Straße 32. Alle an Familien- und Heimatforschung Interessierten sind willkommen. Hier treffen sich Anfänger, Fortgeschrittene und erfahrene Forscher zum Fachsimpeln.

Wer sich mit Familien- oder Heimatforschung beschäftigt, stößt zwangsläufig irgendwann auf Begriffe wie Schilling, Taler, Kreuzer, Gulden und Heller oder gar Pfundpfennige. Die Verwendung von Münzgeld ist heute ein wesentlicher Bestandteil des täglichen Lebens. Dies war nicht immer so – in früheren Zeiten konnte sich der Mensch auch andere Formen eines Zahlungsmittels vorstellen, bis hin zur Entstehung von Münzen als alleinige Form der Bezahlung.

Anders als heute existierte jedoch bis zur Moderne kein einheitliches Währungssystem in unseren Breiten. Der Vortrag bringt hier etwas Licht in das Thema, indem der Entwicklung des Münz- und Währungswesens in unserer Gegend über die Jahrhunderte bis hin zur Einführung der Mark als gesamtdeutsche Währung nachgegangen wird. Neben der Frage, welche Arten von Münzen es gab, wann und warum sie entstanden, wird auch die Frage ihres damaligen Wertes beleuchtet. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne jegliche Mitgliedschaft oder Verpflichtung.

Ansprechpartnerin ist Margret Ottner unter der Telefonnummer 08230/891014.

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