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Staatsstraße 2036

14.07.2018

Heretsrieder sind jetzt zufrieden

Wie der Gemeinderat nach der Entscheidung im Landtag reagiert

Die Planungsentwürfe zur Staatsstraße 2036 müssen überarbeitet werden und die Einwände beider Seiten – also der Befürworter sowie der Gegner des Ausbaus – eingearbeitet werden: Mit dem Ergebnis ist der Gemeinderat mehr als zufrieden, wie in der jüngsten Sitzung deutlich wurde. Als die verschiedenen Petitionen nochmals behandelt wurden, waren die Gemeinderäte Karl-Heinz Tomaschewski, Michael Mauch und Winfried Jacob im Landtag.

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In der Bürgerfragestunde zu Beginn der jüngsten Gemeinderatssitzung in Heretsried wurden zwei Anliegen an das Gremium vorgetragen. Eine Bürgerin berichtete, dass am Auffangbecken am Hohlweg Richtung Bonstetten, das zum Fassen der Wassermassen bei Starkregen eingerichtet wurde, immer wieder Kröten und Frösche verenden. Sie bat um eine Anpassung des Beckens, damit die Tiere gerettet werden können. Eine weitere Bürgerin bat um Überprüfung einer Tempo-30-Zone beziehungsweise einer verkehrberuhigten Zone für die Straße Am Steinriesel in Lauterbrunn.

Peter Nardo vom Ingenieurbüro Tremel stellte Vorschläge für das Baugebiet Steinriesel II in Lauterbrunn vor. Nach einer Diskussion favorisierten die Gemeinderäte eine große Lösung. Hierfür müssten aber noch Grundstücksfragen geklärt werden. Überlegt werden soll, ob auch für den Bau eines Mietshauses mit vier Parteien Platz geschaffen werden soll.

Heretsrieder sind jetzt zufrieden

Außerdem stellte der Fachplaner auch einen Vorschlag für ein Gewerbegebiet Am Störing in Lauterbrunn vor.

Hinweise auf die Straßenkehrpflicht werden laut Gemeinderäten von einigen Bürgern nicht beachtet. Es soll nun mit der Verwaltung geprüft werden, ob gegebenenfalls ein härteres Vorgehen gegen die Verweigerer möglich ist.

In Heretsried wird überlegt, am Friedhof eine Blumenwiese anzulegen. Bürgermeister Jäckle wird sich von der Unteren Naturschutzbehörde beraten lassen. (hes)

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