Newsticker
Bundes-Notbremse: Ausgangsbeschränkungen fallen weniger streng aus
  1. Startseite
  2. Lokales (Augsburg Land)
  3. Hohen Besuch aus Kenia empfangen

Politik

18.01.2020

Hohen Besuch aus Kenia empfangen

Empfang in Meitingen: (von links) IHK-Ausbilder Dr. Forsch, Klaus Schwenk (Pro Kapsogo), Landtagsabgeordneter Fabian Mehring, Ingenieur Andreas Landau, MP Hon. Joshua Kandie, Bürgermeister Michael Higl, Landratskandidatin Melanie Schappin, Geschäftsführer Frank Steinbacher.
Foto: Michaela Meier

Parlamentsabgeordneter Joshua Kandie ist zu Gast bei Fabian Mehring und der Gemeinde Meitingen

Hoher Besuch aus Kenia: Der Freie-Wähler-Landtagsabgeordnete Fabian Mehring empfing seinen kenianischen Kollegen Joshua Kandie aus Nairobi am Lech. Die beiden Parlamentarier haben sich über die Klimapartnerschaft der Stadt Gersthofen mit der Region Baringo County auf dem afrikanischen Kontinent kennengelernt.

Seitdem ist zwischen dem Meitinger und seinem Kollegen, der seine Region als Abgeordneter im kenianischen Parlament in Nairobi vertritt, eine freundschaftliche Verbindung gewachsen.

Auf dem Weg zu Terminen in Berlin hat Kandie deshalb einen Stopp in Meitingen gemacht, um Mehring in dessen Heimat zu besuchen. Dabei trafen sich die Politiker auch mit Klaus Schwenk, dem Vorsitzenden der Entwicklungshilfeorganisation Pro Kapsogo, sowie dem Geschäftsführer und Ingenieuren des Planungsbüros Steinbacher Consult und einem Ausbilder der schwäbischen IHK, um sich über aktuelle Projekte unter bayerischer Mithilfe in Baringo County auszutauschen. Im Vordergrund stand hierbei der Kampf gegen die Wasserknappheit in Kandies Land sowie die Sicherstellung einer stabilen Stromversorgung. FW-Landratskandidatin Melanie Schappin freute sich, mit dem Engagement der Stadt Gersthofen einen entwicklungspolitischen Leuchtturm mit bayernweiter Anerkennung im Augsburger Land zu wissen.

Im Anschluss an die Besprechung hatte Mehring einen Empfang seines kenianischen Kollegen durch Meitingens Bürgermeister Michael Higl im Rathaus arrangiert. Dort tauschten die Politiker sich über aktuelle Herausforderungen aus und fanden viele Gemeinsamkeiten im Staatsaufbau der föderalen Systeme Kenias und Deutschlands. (AL)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren