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Gemeinderat

25.01.2019

In Westendorf wird wieder am Kanal gearbeitet

Sanierung wird fortgesetzt. Diesmal ist der Nordosten des Ortes an der Reihe

Die Kanalsanierung in Westendorf geht planmäßig in die nächste Runde. Darüber informierte das Ingenieurbüro Steinbacher Consult in der vergangenen Gemeinderatssitzung.

Damit folgt die Gemeinde dem Plan, den sie nach der Kanalbefahrung aufgestellt hat und seither Jahr um Jahr abarbeitet.

Rückblick: Im Jahr 2017 standen die Gemeindegebiete zwischen der Bahnlinie und der Bundesstraße (die Goldfeldsiedlung) und das Gewerbegebiet sowie der Gemeindebereich von der Hauptstraße in Richtung Süden auf der Agenda. Kostenfaktor: 157000 Euro. Im Jahr 2018 wurde der Kanal im Gemeindegebiet nördlich der Hauptstraße und westlich der Schulstraße sowie das südliche Gemeindegebiet (südlich des Birkenwegs, der Ried- und der Sudetenstraße) saniert. Kostenfaktor: 116000 Euro. Für das Jahr 2019 steht das Gemeindegebiet nördlich der Hauptstraße und östlich der Schulstraße auf der Agenda. Die Firma Weißenhorn aus Königsbrunn hat ein Angebot von knapp 100000 Euro eingereicht und dafür in der Sitzung den Zuschlag bekommen. Der Baubeginn soll bereits Mitte Februar sein. Läuft alles nach Plan, sollte die Baumaßnahme Ende Juli abgeschlossen werden können.

Ziel der Kanalsanierung ist es, den Anteil an Fremdwasser in den Abwasserleitungen zu verringern. Kommt es im Zuge der Sanierung zur Aufnahme schadhafter privater Hausanschlussleitungen, werden diese im Rahmen der Kanalsanierung behoben. Die Kosten im Privatbereich müssen vom jeweiligen Grundstückseigentümer übernommen werden.

Einzelne Teilstücke, die in offener Bauweise zu sanieren sind, würden Zug um Zug umgesetzt – möglichst dann, wenn ohnehin Straßenarbeiten zu bewerkstelligen sind, erklärt Westendorfs Bürgermeister Steffen Richter auf Nachfrage. (brast)

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