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Wahl

27.09.2019

Kandidaten aus allen Ortsteilen

Diedorfer CSU stellt Marktratsliste vor

Die drei Ortsvorsitzenden führen die Kandidatenliste der Diedorfer CSU bei der Kommunalwahl an. Vor Kurzem nominierten die drei CSU-Ortsverbände in Diedorf ihre Kandidaten für den Marktrat. Bürgermeisterkandidat Thomas Rittel freute sich: „Wir haben gezeigt, dass die CSU geschlossen zu ihren Kandidaten steht.“

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Neben den drei Ortsvorsitzenden Horst Heinrich, Elisabeth Lohner und Ralf Elcheroth wurden viele ortsbekannte und aktive Personen nominiert. Michael Berthold, Gerhard Mayer und Georg Olbrich möchten sich verstärkt für Biburg einsetzen, einem Ortsteil, der sich etwas vernachlässigt fühlt. „Wir müssen gerade in Biburg die Infrastruktur verbessern und mehr Augenmerk auf die über 1000 Einwohner richten“, sagte Berthold. Aus der Diedorfer Marktverwaltung stehen mit Johanna Jiresch-Spengler und Christoph Schwarzholz zwei ehemalige und langjährige Mitarbeiter auf der Liste. Sie kennen die Probleme im Rathaus und möchten sich für ihren Heimatort engagieren. Anhausen wird neben Elisabeth Lohner durch Christoph Kain und Corinna Winterstein vertreten, für das Neubaugebiet in Oggenhof steht Sandra Plattner bereit. Aus Hausen und Willishausen engagieren sich Hubert Fischer, Thomas Wetzel, Ralf Meister, Marion Speth und Gerhard Mayr. Die Junge Union schickt ihren Vorsitzenden Claudio Ortolf ins Rennen, und die Diedorfer Elena Herrmann, Michael Breitsameter, Michael Gaugenrieder, Martin Spengler, Thomas Tapp und Klaus Rauberger komplettieren das Team.

Bürgermeisterkandidat Thomas Rittel wurde nach der Nominierung noch zu aktuellen Themen befragt. Er freute sich, dass eine Kompromisslösung für die Bebauung entlang der Lindenstraße erzielt werden konnte. Der Bullenstall ist vom Tisch, eine Pferdepension ist nun angedacht, und auch gegen den Bebauungsplan scheint nun nichts mehr zu sprechen. Ferner erklärte er auf Nachfrage erneut, dass keine verwandtschaftlichen Verhältnisse zum Bauwerber Alois Rittel bestünden. Beim Trinkwasser hoffe er, dass die vom Gesundheitsamt geforderten Maßnahmenpakete endlich umgesetzt werden und anschließend die Chlorung beendet werden könnte. (AL)

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