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Kirche
29.09.2016

Kleine Wallfahrer und der barmherzige Samariter

Wallfahrtspfarrer Thomas Pfefferer (hinten links) spricht bei der Kinder- und Familienwallfahrt mit den Kindern über die Geschichte aus der Bibel.
Foto: Benedikt Kretzler

Kinder- und Familienwallfahrt dreht sich um Hilfsbedürftige

Es ist eines der bekanntesten Gleichnisse aus der Bibel: Ein Mann wird auf dem Weg von Jerusalem nach Jericho von Räubern ausgeplündert und schwer verletzt liegen gelassen. Ein Priester sieht ihn und geht vorüber, ebenso ein Levit. Erst ein Mann aus Samaria erbarmt sich, versorgt die Wunden des Mannes und bringt ihn zu einer Herberge. Die Aufforderung dahinter lautet: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Das Gleichnis aus dem Neuen Testament stand im Mittelpunkt der diesjährigen Kinder- und Familienwallfahrt in Violau. Viele kleine Wallfahrer sahen das Evangelium zunächst als kleine Theaterstück. Pfarrer Thomas Pfefferer ging anschließend in seiner Ansprache auf die Angst derer ein, die dem Hilfsbedürftigen nicht halfen und ihn liegen ließen. Er machte deutlich, dass der Glaube an Gott und das Vertrauen auf ihn dem barmherzigen Samariter den Mut gab, dem Überfallenen zu helfen. Der Kinderchor der Pfarreiengemeinschaft Altenmünster-Violau gestaltete den Gottesdienst musikalisch. Zum Ende des Gottesdienstes verabschiedete Pfarrer Pfefferer Diana Eberhard und Alexandra Reitschuster, die sich lange Jahre im Vorbereitungsteam der Kinder- und Familienwallfahrt engagiert hatten. Nach der Messe gab es ein buntes Programm rund um das renovierte Pfarrheim. (AL)

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