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Beim Werben fürs Impfen gilt: Immer weiter, immer weiter

Kommentar Von Regine Kahl
14.10.2021

Plus Das Impftempo im Landkreis Augsburg hat sich deutlich verlangsamt. Doch Aufgeben ist beim Werben fürs Impfen keine Option.

Das Impftempo im Landkreis Augsburg hat enorm an Fahrt verloren. Noch im Frühling glühten bei Ärzten und Landratsamt die Drähte wegen der vielen Anfragen nach der ersehnten ersten Impfung gegen das Coronavirus. Inzwischen sind es im Schnitt nur noch 800 Menschen, die sich innerhalb einer Woche erstimpfen lassen.

Neue Angebote, wie eine Gruppenimpfung zu Hause, laufen ins Leere. Und dennoch ist es gut, solche Möglichkeiten auszuprobieren, um noch zögernde Menschen zu erreichen. Es hilft nichts, auch wenn es mit dem Impfen langsamer vorangeht, gilt das Motto, mit dem der ehemalige Fußballtorwart Oli Kahn bekannt geworden ist: "Niemals aufgeben, immer weiter machen, immer weiter".

Pendler haben sich in Betrieben impfen lassen

Sicher, die meisten der von einer Impfung überzeugten Menschen sind inzwischen versorgt worden. Und die tatsächliche Impfquote im Landkreis Augsburg ist höher, weil sich Pendler in auswärtigen Betrieben haben impfen lassen. Trotzdem muss alles darangesetzt werden, die Impfquote nach oben zu schrauben.

Durchhalten, auch wenn es zäh und anstrengend wird, das gilt nicht nur für die 90 Minuten auf dem Fußballplatz, sondern auch für die Impfkampagne in der kalten Jahreszeit.

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