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Vergewaltigung: Das Sicherheitsgefühl ist strapaziert

Kommentar Von Christoph Frey
12.10.2018

Mit Hochdruck fahndet die Polizei nach dem Vergewaltiger einer 16-Jährigen. Eine Festnahme könnte helfen, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung wieder zu stärken.

Mit Hochdruck fahndet die Polizei nach dem Unbekannten, der Anfang September eine 16-Jährige, die auf dem Heimweg vom Plärrer war, vergewaltigt hat. Sollte das jetzt veröffentlichte Phantombild zu keiner heißen Spur führen, wollen die Beamten mit dem Foto in der Hand von Haus zu Haus gehen, um dem Täter auf die Schliche zu kommen. Hoffentlich haben die Polizisten Erfolg. Vielleicht würde ein Fahndungserfolg auch dem Opfer ein wenig helfen, das mit den Folgen dieser Tat leben muss. Ganz sicher aber könnte eine Festnahme dazu beitragen, das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung zu stärken, das durch Taten wie diese arg strapaziert wird. Schließlich ist der Verdacht nicht von der Hand zu weisen, dass sich der Vergewaltiger noch immer in der Gegend aufhält. Nicht umsonst hatte die Stadt Neusäß nach dem Überfall auf die junge Frau das Sicherheitspersonal für das Neusässer Volksfest verstärkt.

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