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Kommentar
28.10.2019

Waschbären sind keine heimischen Wildtiere

in Bonstetten ist der Bär los, jedoch kein Braunbär, sondern nur ein Waschbär.
Foto: Klaus Stampfer

Diese Entwicklung hat Forstmeister von Berlepsch im Jahr 1934 sicherlich nicht vorhergesehen.

Der Forstmeister von Berlepsch hatte damals zwei Paare Waschbären im Staatswald der Revierförsterei Asel (Hessen) ausgesetzt. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs entwichen 25 weitere Tiere aus einer Pelzfarm bei Berlin. Seitdem ist der amerikanische Waschbär als Neubürger in Deutschland heimisch geworden. Und er breitet sich immer weiter aus. Auch im Augsburger Land ist er nun erneut aufgetaucht. Doch willkommen ist der Neubürger nicht.

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