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Aktion

11.11.2017

Kürbislaternen erleuchten die Novembernacht

Während wir am 1. November an die Heiligen und die Verstorbenen denken, gibt es zu diesem Datum allerlei Bräuche und Geschichten. Mit diesen befassten sich auch die Wühlmäuse, die Kindergruppe des Gablinger Gartenbauvereins, und schnitzten Kürbislaternen.
Bild: Josef Fink

Wühlmäuse der Gablinger Gartler haben kleine Kunstwerke geschnitzt

Während wir am 1. November der Heiligen und Verstorbenen gedenken, gibt es zu diesem Datum allerlei Bräuche und Geschichten. Mit diesen befassten sich die Wühlmäuse, die Kindergruppe des Gablinger Gartenbauvereins.

Die Wikinger vertrieben mit gruseligen Verkleidungen die bösen Geister. In Südamerika besänftigt man die Verstorbenen mit Geschenken. In Irland und später auch in Amerika erinnert man sich an den Halunken Jack Oldfield, der mit seiner Rübenlaterne im Dunkeln zwischen Himmel und Hölle umherwandern muss. In abgewandelter Form feiern nun auch bei uns die Kinder „Halloween“.

Und so brachten 20 Wühlmäuse große und riesengroße Kürbisse mit in den Werkraum der Schule. Mit Feuereifer gingen sie daran, Kürbislaternen zu schnitzen. Einen Deckel abzuschneiden war ja noch ganz einfach. Aber dann beim Aushöhlen war Geduld gefragt und manch einer stöhnte beim Entfernen der glitschigen Fasern und unzähligen Kerne.

Freche, lustige, freundliche und gruselige Gesichter

War das geschafft, konnte endlich mit dem Gestalten des Gruselgesichts begonnen werden. Das Ergebnis war beeindruckend. Jedes Kind hatte ganz eigene Ideen umgesetzt.

So gab es freche, lustige, freundliche und gruselige Exemplare zu bestaunen. Beim Fotoshooting zeigten die Kinder stolz ihre Kunstwerke, die bestimmt in den Novembernächten leuchten werden. (AL)

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