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Landkreis Augsburg
29.10.2018

An Räude erkrankter Fuchs entwischt in Bonstetten

Meist verendet ein an Fuchsräude erkranktes Tier innerhalb von drei Monaten. Die Krankheit ist hoch ansteckend und kann sich auch auf Hunde übertragen. 
Foto: Hubert Waizenegger (Archiv)

Fuchs kann sich vor dem Jäger in seinen Bau retten. Die Krankheit ist hoch ansteckend und kann sich auch auf Hunde übertragen. Der aktuelle Polizeireport.

Entwischt  ist am Freitagabend ein von Parasiten befallener Fuchs, der offensichtlich an der sogenannten Fuchsräude litt. So wird der Milbenbefall bezeichnet, der bei Wildtieren meist zum Tod führt. Der Fuchs hatte sich über längere Zeit in einem Garten am Wiegenberg in Bonstetten niedergelassen. Ein Jäger schreckte den Fuchs auf, der dann in Richtung Wald lief und in einem Fuchsbau verschwand. Die Polizei rät Abstand von dem kranken Fuchs zu halten und Kontakt mit der Polizei oder dem Jagdberechtigten aufzunehmen. Bei der Fuchsräude handelt es sich um eine hoch ansteckende Hautkrankenheit. Auch eine Übertragung und Ansteckung auf den Haushund ist durch den Kontakt zu Füchsen oder über die Fuchsbauten möglich.

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