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Landkreis Augsburg
13.10.2021

Ein Vater erzählt: Deshalb habe ich mein Kind nicht zur Schule geschickt

Lange waren die Schulen während der Corona-Pandemie geschlossen. Es gab aber auch Fälle, da wollten die Eltern nicht, dass ihre Kinder die Schule besuchen. Das sind einige Gründe.
Foto: Benedikt Siegert

Plus Einige Eltern haben im Landkreis Augsburg während der Corona-Pandemie ihre Kinder nicht zum Unterricht geschickt. Warum eigentlich?

Für Vater Stefan Genswürger aus dem nördlichen Landkreis Augsburg ist klar: Nach wie vor wird in der Corona-Pandemie viel zu wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse von Kindern genommen. "Dabei haben ältere Menschen und Kinder doch am meisten unter den Einschränkungen gelitten", ist er überzeugt. Was für ihn auch dazuzählt: Wenn sich Eltern und Kinder beim Schulbesuch nicht sicher fühlen, dann sollte es weiter möglich sein, diesen auszusetzen. Doch nach einem neuen Beschluss des Ministerrats ist das nun nicht mehr so leicht möglich. Es drohen sogar Bußgelder. Die Familie hat deshalb eine Entscheidung getroffen.

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15.10.2021

Die armen Kinder… die nehmen mehr Schaden durch ihre Eltern als durch so einen lächerlichen Test. Der Präsenzunterricht und die sozialen Kontakte sind doch unerlässlich für die Heranwachsenden. Unverständlich, meine Kinder haben da überhaupt kein Problem mit dem Test.

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16.10.2021

Kann man nur zustimmen...

Wenn nicht die Mails vom Pooltest kommen würden, dann wüssten wir nicht mal wann Test war. Die Kids erzählen nicht mal davon, selbst in den ersten Tagen nach den Ferien als es losging war das schon so nebensächlich dass man ihnen das buchstäblich aus der Nase ziehen musste.

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14.10.2021

Es soll in tatsächlich Deutschland auch Menschen geben die hinterfragen und das sind gewiss keine Verschwörungstheorietiker.

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14.10.2021

Da hat sich wohl jemand verrannt. Die armen Kinder.

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14.10.2021

Verstehe sowieso nicht, wieso es an den Schulen nicht möglich ist die Spucktests zu nutzen. Da kommen die Kinder ganz ohne Chemie in Nase oder Mund aus.

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14.10.2021

Ungeachtet was es denn für Testungen sind , es sind Eingriffe invasiver Natur! Wer meint dies mit seinem Kind machen zu wollen,bitte schön. Es gibt nun auch Eltern die sich mehr Gedanken um Ihr Kind machen und das ist auch gut so.Man muss auch nicht handlungsunfähig und kommentarlos alles abnicken ,finde das gerade in diesm Fall mehr als fahrlässig . Bevor man sich in Klischeehaften Floskeln verausgabt kann man sich vorab mit der Materie wirklich befassen . Ich denke das sollten einem seine Kinder mehr als wert sein!

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14.10.2021

Da stopfen manche Eltern alles möglich an Süßigkeiten, ungesundes Essen uws in Ihre Kinder rein, aber die Lollitests sind böse.. Klar - in meinen Augen ganz eindeutig das Pippi Langstrumpf Syndrom.

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14.10.2021

Sicherheit der Inhaltsstoffe? Das Kind trinkt doch nicht den Selbsttest sondern popelt sich mit einem Kunststoffstäbchen in der Nase und das wird dann in die Flüssigkeit getaucht. Die Selbsttests sind mittlerweile milliardenfach (!) weltweit im Einsatz, wie sicher sollen die denn noch werden? Da würden mir in einem handelsüblichen Kinderzimmer vermutlich mehr Dinge einfallen über die man sich Gedanken machen sollte als über einen Selbsttest der alle zwei Tage fällig ist. Stichworte Weichmacher, Phtalate, DECT, WLAN, Lacke und Farben, Laminatböden etc.

Aber erfreulich dass sich die Kinder da durchsetzen. Erfahrungsgemäß liegt in der ganzen Corona-Geschichte sehr viel an den Eltern. Die Kids sind meiner Erfahrung nach quer durch alle Altersgruppen sehr pragmatisch.

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14.10.2021

Es geht wohl um den Pooltest. Und da ist mir auch nicht klar, warum der Poollli ein neutraler Wattebausch ist, während der Einzellolli "ekelhaft" schmeckt und nicht von jedem Schüler freudestrahlend in den Mund gesteckt wird. Bisher habe ich keine Antwort dazu, auch der Puppenkisten-Kasperl wusste es nicht...

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