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Landkreis Augsburg
30.10.2018

Finger weg vom kranken Fuchs

Füchse, die die Räude haben, verlieren nach und nach ihr Fell und verenden qualvoll.
Foto: Hubert Waizenegger

Vorsicht im Wald und auf der Wiese: Auch Hunde und Katzen können sich mit der Räude anstecken. Wie sich die gefährliche Krankheit erkennen lässt

Wer an Allerheiligen oder am Wochenende einen Spaziergang mit seinem Hund plant, sollte seinen Vierbeiner vorsichthalber an die Leine nehmen: In Bon-stetten wurde jüngst ein Fuchs mit der so genannten Räude entdeckt. Das ist eine hoch ansteckende Krankheit, die bei den Tieren zum Tod führt. Auch Hunde und Katzen können sich infizieren. Schon der Kontakt mit abgekratztem Schorf oder Fellteilen von Füchsen genügt. Ob es sich bei dem erkrankten Bonstetter Fuchs um einen Einzelfall handelt oder die Krankheit grassiert, ist unklar. „Die Verbreitung hängt auch vom Bestand ab“, sagt der Vorsitzende der Jägervereinigung Augsburg, Hans Fürst. Ihm ist derzeit kein anderer Fall bekannt. Trotzdem sei Vorsicht angebracht. Keinesfalls sollten Menschen auf einen Fuchs zugehen, meint Fürst, auch wenn er hilfsbedürftig aussieht.

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