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Landkreis Augsburg
24.03.2019

Johann Georg Baumüller lebte als Künstler gefährlich

In der Regierung von Schwaben in Augsburg hat Johann Georg Baumüller Fresken gemalt.

Der Künstler Johann Georg Baumüller fiel beim Malen von der Leiter. Er gestaltete viele Fresken in Augsburg.

Für die einen ist er der Meister des Augsburger Barocks, für andere wiederum nur ein begabter, vor allem aber handwerklich guter Künstler gewesen. Gleichviel, etliche seiner Bilder genießen auch unter Fachleuten hohes Ansehen und veranlassen Laien zu bewunderndem Staunen, etwa die Fresken im Marienmünster Dießen. Gemalt hat sie der Schwabe Johann Georg Bergmüller. Geboren ist unsere heutige Persönlichkeit im Unterallgäu, in Türkheim am 15. April 1688. An seinem Geburtsort machte er eine Lehre in der Kunstschreinerwerkstatt seines Vaters. 1702 ging er nach München, wo ihn der Hofmaler Johann Andreas Wolff sechs Jahre lang ausbildete. Dann ging er, finanziert von Maximilian Philipp von Bayern, der in Türkheim residierte, nach Holland, wo er 1713 seinen Meister machte und in der Folge das Augsburger Bürgerrecht erhielt. Er heiratete eine Augsburgerin und die schenkte ihm zehn Kinder, von denen einer, Johann Baptist, in seine künstlerischen Fußstapfen trat, allerdings mit deutlich weniger Talent.

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