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Landkreis Augsburg
25.07.2019

Künstliches Gras macht Fußballern zu schaffen

Eine EU-Regelung, durch die Plastikmüll in den kommenden Jahren deutlich reduziert werden soll, könnte ein Verbot des Gummigranulats bedeuten.
Foto: Werner Kempf (Symbolfoto)

Der Einsatz von Granulat auf Fußballplätzen steht massiv in der Kritik. Doch die Vereine im Augsburger Land sehen dem noch gelassen entgegen.

In Batzenhofen gibt es einen, in Gersthofen zwei, in Neusäß einen und der TSV Schwabmünchen hat den modernsten seiner Art in ganz Schwaben: Kunstrasenplätze. Das unechte Grün ist strapazierfähig, leicht zu pflegen – aber eben auch eine Belastung für die Umwelt. Das Granulat auf dem Platz haftet an den Schuhen und Kleidung der Spieler und kann so in die Umwelt gelangen. Eine EU-Regelung, durch die Plastikmüll in den kommenden Jahren deutlich reduziert werden soll, könnte ein Verbot des Gummigranulats bedeuten. Vereine müssten dann ihre Plätze teuer umbauen, um eine Sperre zu umgehen.

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