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Gemeinderat

21.09.2017

Letzte Details fürs Bürgerhaus Lauterbrunn

Bald soll der Bauantrag eingereicht werden. In der Sitzung ging es noch um Verkehr und Kinder

Um die letzten Details für die Planung des Bürgerhauses Lauterbrunn und des Mehrzweckhauses Heretsried ging es in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats. Einig war man sich, dass in Lauterbrunn am Bürgerhaus kein dritter Spielplatz entstehen soll. Spielmöglichkeiten für die Jüngsten sollen dennoch nicht fehlen. Laut Bürgermeister Heinrich Jäckle sollen die endgültigen Pläne bis zur nächsten Sitzung fertig sein, sodass die Bauanträge noch im Oktober eingereicht werden können.

Im Gemeinderat ging es dann noch um folgende Themen:

Im Rahmen des Kernwegenetzes im Holzwinkel will sich die Gemeinde mit der „Fuchsbergverbindung“ zwischen Heretsried und Lauterbrunn um einen Ausbau des bisher nicht asphaltierten Teils (etwa 1000 Meter) bemühen. Es soll eruiert werden, welche Fördergelder für den Ausbau möglich sind.

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Gemeinderat Winfried Jacob fragte nach den Fortschritten bezüglich einer neuen Asphaltdecke für die Staatsstraße zwischen Heretsried und Holzhausen. Insbesondere, wenn die Straße nächstes Jahr die Umleitungsstrecke für die Straßenbaustelle zwischen Welden und Adelsried werde, müsse es bis dahin einen neuen Belag geben. Bürgermeister Jäckle konnte hierzu nichts Konkretes sagen, da im Straßenbauamt ein Leitungswechsel stattgefunden habe. Er versprach aber, erneut ein Gespräch zu suchen.

In Heretsried ist im Birkenweg ein Überspannungsdraht der Straßenbeleuchtung verrostet. Es soll stattdessen ein Mast mit winkelabstrahlender Lampe aufgestellt werden. Der Preis steht noch nicht fest. In der Bergstraße wird eine neue Lampe für rund 6300 Euro installiert. Auf eine weitere Straßenlampe wird verzichtet, da die Erneuerung der Beleuchtung in dieser Straße sonst vollendet wäre und die Anlieger an den Kosten beteiligt werden müssten.

Für den Kindergarten St. Vitus Lauterbrunn liegt eine neue Betriebserlaubnis vor. Es dürfen derzeit 45 Kinder sowie zehn Krippenkinder und zusätzlich zwei Kinder mit drohender Behinderung oder Beeinträchtigung betreut werden. Die dritte Kindergartengruppe hat in den vergangenen Tagen ihre Arbeit aufgenommen. Bei der Rechnungsprüfung der Kindergartenfinanzen durch Bürgermeister Heinrich Jäckle und seinen Stellvertreter Karl-Heinz Tomaschewski wurde nichts gefunden, was Anlass zu Kritik gäbe. Der Haushaltsplanentwurf für den Kindergarten für 2017 wurde genehmigt.

Großen Dank sprach Jäckle der Jugendbeauftragten Ulrike Wiedemann und ihren Helfern aus. Das Ferienprogramm sei mit qualitativ hochwertigen Angeboten wieder ein Vorzeigeprojekt für die kleine Kommune gewesen. Wiedemann berichtete, dass mehr als 300 Kinder und Jugendliche an den Veranstaltungen teilgenommen hätten. 132 Personen hätten sich als Helfer hierfür engagiert. (hes)

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