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Literatur
12.05.2015

Verbrannt, aber nicht vergessen

Lesen gegen das Vergessen: (von li.) Erich Pfefferlen, Heide von Horix-Schweinsger, Viktor Glass, Kristiane Kondrat, Erwin Grab und Gottfried Kriegler.
Foto: Erwin Grab

In der Bücherei Horgau wird erinnert, wie 1933 mit Autoren umgegangen wurde

Sie hat ihren festen Platz im Veranstaltungskalender der Horgauer Bücherei: die Gedenklesung anlässlich der Bücherverbrennungen durch die Nazis im Mai 1933. Damals begannen am Berliner Alexanderplatz Verbrennungen von Büchern, deren Autoren „wider den deutschen Geist“ geschrieben hatten. Mit dem gleichzeitig erteilten Berufsverbot wurden die kritischen Stimmen effektvoll stummgeschaltet, und der Bevölkerung wurde unter Strafandrohung das Besitzen und Lesen der verfemten Schriften untersagt. Viele Autoren mussten emigrieren. Anderen, sofern sie nicht im Ausland publizieren konnten, war jegliche Existenzgrundlage entzogen worden.

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