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Meitingen
22.07.2021

Großaufgebot sucht nach zwei Schwimmern im Lech bei Meitingen

Mit Booten und einem Hubschrauber suchten Rettungskräfte am Mittwochabend nach Schwimmern im Lech.
Foto: Feuerwehr Thierhaupten

Plus Ein Passant meldet eine hilflos im Wasser treibende Person im Lech bei Meitingen. Mit Booten und einem Hubschrauber starten Retter einen Großeinsatz.

Der Lech ist in diesen Tagen an vielen Stellen zu einem reißenden Fluss geworden. Dort zu schwimmen, kann lebensgefährlich sein. Deshalb ruft ein Passant sofort die Polizei, als er am Mittwochabend eine scheinbar hilflose Person sah, die im Lech bei Meitingen treibt. Mit einem Großaufgebot an Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften des Roten Kreuzes wird nach der Person gesucht. Am Ende können zwei Schwimmer ohne Hilfe der Retter ans Ufer schwimmen. Was hatten sie im Lech verloren?

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22.07.2021

Ich kann diese Menschen nicht verstehen! Warum muss man im Lech baden, der Lech ist ein Gebirgsfluss solche sind unberechenbar! Durch Geröll Kies usw. entstehen gefährliche Strudel, Sog oder Strömungen. Da gehen nur Idioten zum Schwimmen. Sonnen auf der Kiess Bank und planschen im Seichten bis zu den Knien ok alles andere ist Leichtsinn. Nun Evolution nach Darwin!!!!

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23.07.2021

Bei Meitingen hat der Lech bereits 23 Staustufen hinter sich und ist längst kein Gebirgsfluß mehr. Ihre Dramatisierung ist überflüssig.

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