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Meitingen
29.06.2021

Schmiergeldaffäre um Lechstahl: Die Prozesslawine rollt

Wieder ist ein Subunternehmer der Meitinger Lechstahlwerke verurteilt worden. Er zahlte mehr als 45.000 Euro Schmiergeld an einen Ex-Manager.
Foto: Jakob Stadler

Plus Wieder steht ein Subunternehmer der Meitinger Lechstahlwerke vor Gericht. Auch er zahlte Zigtausende an Bestechungsgeld. Der Fall wird zum Fass ohne Boden.

Nach etlichen Prozesstagen und mittlerweile vier Urteilen ist klar: Wer von einem Ex-Lechstahl-Manager Aufträge bekommen wollte, musste dafür zahlen. Jahrelang steckte sich der inzwischen verstorbene Geschäftsführer Hunderttausende in die eigene Tasche. Immer mehr neue Fälle wurden in den vergangenen Monaten bekannt. Nun ist ein Geschäftsmann aus dem Raum Nürnberg verurteilt worden. Es dürfte nicht das letzte Urteil in der Affäre um den Meitinger Stahlriesen Lechstahl sein, bei der das Unternehmen massiv geschädigt wurde.

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