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Jahresbeginn

25.01.2020

Neues und Bewährtes in Biberbach

Ehrung bei der Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Biberbach (von links): Vorstand Tobias Eltschkner, Präses Pfarrer Ulrich Lindl, Eberhard Mayershofer (60 Jahre), Zweiter Bürgermeister Klaus Gerstmayr (40 Jahre), Zweite Vorsitzende Monika Schuster, Dagmar Habla (40 Jahre), Dieter Aberle (40 Jahre), Dieter Gerstmayr (40 Jahre), Claudia Hörmann (40 Jahre), Matthias Seiler (60 Jahre), Markus Schilbertz (25 Jahre) und Bernhard Wolf (40 Jahre).
Bild: Sabine Eltschkner

Kolpingsfamilie feiert Gottesdienst und ehrt treue Mitglieder

Mit der gemeinsamen Feier des Sonntagsgottesdienstes in der Pfarr- und Wallfahrtskirche startete die Kolpingsfamilie Biberbach in ihre Jahreshauptversammlung. Die Kolping-Musikgruppe Vocalis umrahmte die Messfeier mit modernen geistlichen Liedern und Gospeln.

Mehr als 80 Teilnehmer begrüßte Vorstand Tobias Eltschkner zum offiziellen Teil der Versammlung. Im Jahresrückblick stellten Mitglieder des Vorstands beispielhafte Aktionen aller Altersgruppen vor. Nach Kassenbericht und Entlastung konnten Präses Pfarrer Ulrich Lindl und die Zweite Vorsitzende Monika Schuster zahlreiche treue Mitglieder ehren, darunter Matthias Seiler und Eberhard Mayershofer für sechzig Jahre Treue zu Kolping. Mit dem Mehrgenerationenwochenende im September in Wertach ist die Kolpingsfamilie Ideengeber und Kooperationspartner von Diözesanverband und Allgäuhaus Wertach. Kinder, Eltern und Großeltern verbringen dann nicht nur gemeinsame Stunden, sondern die Eltern sollen auch die Gelegenheit bekommen, an einem Kess-Kurs teilzunehmen. Im Juni steht erstmals eine mehrtägige Bibelwanderung im Allgäu an. Mit dem Projekt „Oranger Faden nach Köln und Kerpen“ will die Kolpingsfamilie Biberbach das Wissen über ihren Gründer mit unterschiedlichen Aktionen vertiefen und aktualisieren. Start ist mit einem Lampionfest und einer Open-Air-Filmaufführung des Kolpingmusicals, einem Jugendwochenende in Weißenbach mit Stationen aus dem Leben Adolph Kolpings, der Aktion „Kolping 4.0“ und schließlich die gemeinsame Fahrt zu den Wirkungsstätten des Gesellenvaters in Köln und Kerpen im Sommer 2021. Einer der Höhepunkte wird dabei die musikalische Gestaltung eines Gottesdienstes durch Vocalis in Köln/Kerpen sein.

Zweiter Bürgermeister Klaus Gerstmayr würdigte das große Engagement der Kolpingsfamilie und dabei besonders, dass die Verantwortlichen nie aus dem Blick verlieren, wie wichtig es ist, mit der Jugend in die Zukunft zu gehen. Indiz dafür sind 14 junge Menschen, die 2019 neu in die Kolpingsfamilie aufgenommen worden sind. (selt)

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