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Neusäß
19.11.2016

Ein „enormer Gewinn“ für das Viertel

So könnte der neue Medizin-Campus der Uniklinik künftig aussehen. Im Süden grenzt das Virchow-Viertel von Stadtbergen an, im Westen der Neusässer Stadtteil Steppach. Wie man sieht, bleibt der Klinikpark als Grünzone erhalten.
Foto: Nickl & Partner Architekten, Ulf Gnauert-Jende

Die Nachbarstädte Neusäß und Stadtbergen erhoffen sich von der neuen Medizin-Fakultät positive Impulse. Viele Fragen sind aber noch ungeklärt.

„Die Uniklinik kommt!“ Seit der bayerische Ministerpräsident diesen Satz niedergeschrieben hat, wird mit Hochdruck an der Realisierung gearbeitet – in München und Augsburg. Aber auch die Nachbarstädte Neusäß und Stadtbergen sind von der Uniklinik nicht minder betroffen, liegt das Klinikgelände doch inmitten des Drei-Städte-Quartiers.

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01.12.2016

Eine wesentliche Frage wird es für Metz sein, wie die Verkehrssituation gelöst wird. „Wir müssen jetzt sehen, dass es eine vernünftige Anbindung gibt, damit unsere Bürger im Virchow-Viertel nicht überlastet werden. Das größte Problem wird aber die Parkplatzsituation sein: Die Plätze reichen ja jetzt schon nicht aus.

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Herr Metz sollte eine konstruktive Position zu einer wirklich attraktiven Linie 5 einnehmen oder aber einen mutigen Ausbau mit einer 6-spurigen Ackermann-Straße und einer kreuzungsfreien Anbindung des stadtberger Gewerbegenbietes vorantreiben.

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Es ist offensichtlich, dass ein nur durchschnittlicher ÖPNV auf heutigem Stand einen massiven Zuwachs des Autoverkehrs im Virchow-Viertel unvermeidlich macht. Die Linien 2 und 32 sind langsame Linien für Schüler und Rentner, die sich kaum ein berufstätiger Mensch antut.

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