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Neusäß-Steppach

25.11.2020

Neusässer Stadträte besichtigen die neue Turnhalle in Steppach

Stadträte und Bürgermeister Greiner haben die sanierte Halle besichtigt.
Bild: TSV Steppach

Die Sanierung der 1,3 Millionen teuren Sporthalle ist abgeschlossen. Doch nun wartet eine neue Herausforderung auf den TSV Steppach.

Mit einem Handwerkerfrühstück startete im September vor einem Jahr die Sanierung der Steppacher Turnhalle. Nun haben Stadträte und Bürgermeister Richard Greiner den Abschluss des 1,3 Millionen teuren Projekts besichtigt. Anschließend wurde das Fußballheim des TSV Steppach in Augenschein genommen, das nach mehr als 30 Jahren ebenfalls erheblichen Sanierungsbedarf hat.

TSV Steppach will Zuschüsse für mehrere Projekte von der Stadt Neusäß

Duschen, Umkleideräume, Schiedsrichterkabinen und eine energetische Sanierung sind den aktuellen Standards anzupassen, teilt der Verein mit. Auch für dieses Projekt habe der TSV einen Zuschuss beantragt, da Fußball eine Basissportart in Neusäß und das TSV Steppach sei. Das neue Projekt beinhalte ein Sportangebot im Freien und ein erweitertes Raumkonzept in den Räumen der Turnhalle.

Die Stadträte waren laut Pressemitteilung grundsätzlich von dem Sanierungsbedarf des Fußballheims und der Notwendigkeit, die Raumnutzung der Turnhalle zu optimieren, überzeugt. Der Zuschussantrag des TSV Steppach für die Fußballheimsanierung wurde laut Pressemitteilung zwischenzeitlich im Haushaltsausschuss genehmigt und mit 182.000 Euro in den Haushalt 2021 eingestellt. Wie bereits berichtet, orientiert sich die Höhe des Betrags an der geschätzten Höhe eines Zuschusses für den Umbau des Fußballheims. Über die Freigabe des Geldes wird dann noch im Laufe des nächsten Jahres entschieden.

TSV Steppach will bei Projekten Prioritäten setzen

Der TSV wird nun nach eigener Aussage mit dem Vereinsrat die Prioritäten der Sanierungen und weiterer Projektplanungen abstimmen. Diese Ergebnisse und die damit verbundenen Finanzierungskonzepte sollen zur Abstimmung in die nächste Jahreshauptversammlung 2021 eingebracht werden, da die aktuelle Versammlung wegen Corona nicht durchgeführt werden konnte. (AL)

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