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Paketdienste setzen bei Beschwerden auf den Faktor Zeit

Paketdienste setzen bei Beschwerden auf den Faktor Zeit
Kommentar Von Maximilian Czysz
11.11.2019

Nicht jede Paketsendung kommt pünktlich und unversehrt an. 

Wer selbst schon einen Auseinandersetzung mit einem Branchenriesen hatte, der weiß: Der Faktor Zeit spielt eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Windmühlen. Wer sich zum Beispiel telefonisch beschweren will, hat große Mühe, einen konkreten Ansprechpartner zu finden. Dann kommt die nächste Geduldsprobe: Die Warteschleifen überstehen, um dann einem Mitarbeiter im anderen Teil der Republik langsam und verständlich zu erklären, worum es eigentlich geht. Doch eine Lösung ist noch lange nicht gefunden. Auch schriftlich läuft es nicht immer rund.

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Das eigene Beispiel beweist es: Vor geraumer Zeit kam ein Bilderrahmen aus Berlin in Gersthofen an. Im extra gepolsterten Paket, das auch eine entsprechende Mahnung zur Vorsicht trug, befanden sich nur noch Scherben. Drei Monate benötigte der Dienstleister, um dann mitzuteilen, dass nur der Versender einen Antrag auf Schadenersatz stellen kann.

Erklärung mit weiteren Satzbausteinen

Dann ein neuer Anlauf: Nach einem weiteren Monat und weiteren Satzbausteinen wurde erklärt, dass es dauern könne. Und nach einem weiteren Monat dann eine Entschuldigung zur Entscheidung, nicht verantwortlich zu sein. Eine Brieffreundschaft wird jetzt wohl nicht mehr daraus!

Hier geht es zum Artikel: DHL liefert Kleinstlebewesen erst nach zwei Wochen aus

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