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Bildung

18.11.2016

Patenschaft für die Montessori-Schule

Am Samstag zeigen die Schüler beim Tag der offenen Tür in Dinkelscherben, wie sie lernen

Eltern, die ihre Kinder auf die Montessori-Schule nach Dinkelscherben schicken, wollen, dass sie nah an der Praxis lernen. Wer englische Wörter und britische Maßeinheiten zum Beispiel nicht nur im Vokabel- und Matheheft übt, sondern anhand einer Bauanleitung für ein Kanu, das er realisieren, künstlerisch gestalten und gemeinsam mit anderen bei einem mehrtägigen Ausflug fahren darf, der behält besser, wie viele Zentimeter Inches sind – und hat außerdem noch Kreativität und soziale Fähigkeiten geschult.

Immer mehr Unternehmen im Großraum Augsburg bauen eine Verbindung mit der Montessori-Schule Dinkelscherben auf. Ein eigener Förderverein kümmert sich seit drei Jahren um die Pflege solcher Partnerschaften. Einige Unternehmen unterstützen die Schule finanziell, andere Firmen bieten Praktikumsplätze an oder stellen Montessori-Absolventen als Auszubildende ein.

Mit der Diedorfer Firma Borscheid und Wenig wurde vor wenigen Wochen sogar feierlich eine Schulpatenschaft unterzeichnet: Das Unternehmen bietet unter anderem Praktika und Bewerbungstrainings, dafür übernimmt die Schülerfirma das Catering bei Firmenevents.

Beim Tag der offenen Tür ammorgigen Samstag, 19. November, gibt es nun die Gelegenheit, die Montessori-Schule Dinkelscherben kennenzulernen: Die Schüler zeigen von 13 bis 16 Uhr, wie sie täglich lernen und stellen besondere Projekte vor, die Jahrgangsstufen 1 bis 6 im Ferrum-Gebäude in Dinkelscherben, Dr.-Franz-Grabowski-Str. 6; die Stufen 7 bis 10 am Montessori-Campus Häder, St.-Stephan-Str. 4-6. (AL)

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