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Postbank: Das Sterben der Filialen

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Kommentar Von Christoph Frey
21.02.2019

Sparkassen tun es, Genossenschaftsbanken auch und die großen Institute dieser Welt sowieso.

Strecken, streichen und straffen ist das Motto. Denn die Welt der Banken (und nicht nur die) befindet sich im Umbruch, und wenn die Vorhersagen von Branchenexperten zutreffen, dann wird es in einigen Jahren wesentlich weniger Bankfilialen geben als heutzutage.

Ein großer Teil der Kundschaft erledigt heute vieles digital und bequemt sich in der Regel nur noch einmal im Jahr in die Bank seines Vertrauens. Das hat eine Untersuchung der Kreissparkasse ergeben, und da Banken heute wirtschaftlich viel stärker unter Druck stehen als noch vor einigen Jahren, ist klar, wo der Rotstift angesetzt wird. Insofern also ist es nicht weiter verwunderlich, wenn nun auch die Gersthofer Postbank im City-Center die Segel streicht.

Flexiblere und längere Öffnungszeiten

Erwarten darf man aber, dass für die Beschäftigten und die vielen Menschen, die dort Briefe und Pakete aufgeben, eine gute Lösung gefunden wird. Diese muss für die Mehrzahl der Kunden, die in Gersthofen „auf die Post“ gehen, dann nicht unbedingt schlechter sein. Zeichnen sich doch viele Partner der Post durch flexible und längere Öffnungszeiten aus. Dem Postamt alter Prägung weint heute kaum noch einer eine Träne nach.

Die Hintergründe zur Schließung finden Sie in unserem Artikel: Die Postbank im City-Center packt ein

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