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Radverkehr: Was der „Radar“ bringt

Kommentar Von Jana Tallevi
02.01.2019

Die Welt mit den Augen eines Radfahrers sehen: Das ist gar nicht so leicht für Mitarbeiter der Verwaltungen.

Wer nicht selbst mit dem Fahrrad unterwegs ist, übersieht eben auch mal, wenn es kleine Lücken im täglichen Gebrauch der Radwege und Verbindungen gibt. Das erkennt man an den Kommentaren der Kommunen auf der Plattform Radar, die sich eben auch mal für solche Infos bedanken.

Deshalb hat Radar zwei Seiten. Das Angebot bietet nicht allein jenen, die mehr oder weniger häufig radeln und sich immer schon über eine zu hohe Bordsteinkante, über Splitt auf dem Radweg oder einfach auch über fehlende Verbindungen geärgert haben, eine Möglichkeit, auf einfache Art an der richtigen Adresse ihren Ärger oder eine Anregung loszuwerden.

Für die Kommunen ist Radar wie ein Blick in die Zukunft der Mobilität. Sie sehen, welche Strecken wirklich genutzt werden und wo noch Schwachstellen liegen. Nicht nur rund um die Großstadt Augsburg, auch im ländlichen Bereich wird das Fahrrad immer mehr ein ernst zu nehmendes zusätzliches Verkehrsmittel. Ein gutes Netz erhöht die Attraktivität des gesamten Landkreises.

Wie das Meldesystem funktioniert, lesen Sie in unserem Artikel: "Radar" will Radlern im Augsburger Land helfen

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