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Rückblick auf 2020
01.07.2020

Nach Horror-Unfall auf A8: Wie gehen die Retter mit den Bildern um?

Ein Feuerwehrmann koordiniert am Rande des Unfalls auf der A8 die Einsatzkräfte. Eine Person starb, vier wurden schwer verletzt. Ein Auto wurde entzwei gerissen und landete auf der Gegenfahrbahn.
Foto: Marcus Merk

Plus Nach dem Horror-Unfall auf der A8 bei Adelsried ist das Entsetzen groß. Besonders betroffen waren die Einsatzkräfte vor Ort. Wie sie mit dem Erlebten umgehen.

Norbert Theis hat schon viel erlebt: „Ich bin seit zehn Jahren im Dienst und das ist einer der schlimmsten Unfälle, die ich erlebt habe“, sagt der Polizeihauptmeister bei der Autobahnpolizei Gersthofen. Er war der Sachbearbeiter des Horror-Unfalls bei Adelsried am vergangenen Montag. „Eigentlich hatte ich wenig zu tun, weil ein Gutachter bestellt wurde“, sagt er. Trotzdem musste er von sechs Uhr morgens bis 21 Uhr arbeiten. Er und ein Kollege wurden dann von ihrem restlichen Dienst befreit. Er musste einen Toten und vier Schwerverletzte dokumentieren. Eine Hälfte eines BMW wurde bei dem Unfall auf die Gegenfahrbahn geschleudert.

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01.07.2020

Und dieser Personenkreis wird von vielen beschimpft,angegriffen, angepöbelt und ins schlechte Licht gerückt. Unser aller Dank gebührt denen, die uns helfen, beistehen und beschützen. In jeder Uniform steckt ein normaler Mensch mit Gefühlen, die so ein Traumata nicht einfach wegstecken können. Also lasst uns diesen Personen auch mit Respekt ,Anstand und Achtung begegnen, denn Sie haben dies verdient. Danke für den Artikel!

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