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Sahara-Staub: Da liegt was in der Luft

Sahara-Staub: Da liegt was in der Luft
Kommentar Von Philipp Kinne
24.04.2019

Es kann einem nur leidtun, das Wetter. Zu kalt, zu nass, zu heiß – und jetzt: zu staubig.

Die sommerlichen Ostertage sind schon wieder vergessen. Saharastaub trübt den blauen Himmel. Ungebetene Gäste in Form von winzigen Sandkörnern liegen in der Luft. Eine dünne Schicht aus Staub legt sich über Stadt und Land. Greift alles an, was sich nicht unters Dach retten konnte. Gefahr aus der Wüste. Rette sich, wer kann!

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Und das Allerschlimmste an der Sache: Der Saharastaub ist nicht allein. Er hat noch einen heimischen Mitstreiter. Gelber Blütenstaub ist mindestens genauso hartnäckig und nicht nur für Allergiker gefährlich. Mit juckend roten Augen und triefender Nase erlischt die Freude über die ersten Kirschblüten schnell.

Gelbe Killer greifen Lack an

Verflucht wird der gelbe Puder, der sich auf die frisch gewaschene Wäsche liegt. Oder noch schlimmer: auf das eben geputzte Auto. Autofreunde müssen jetzt ganz stark sein. Der gelbe Killer soll den Lack angreifen. Genauso wie die winzigen Sandkörner aus der Wüste. Wie Schmirgelpapier sollen sie Autos zerkratzen. Angriff aus der Wüste auf der Deutschen liebstes Kind – das Auto.

Sahara-Staub: Da liegt was in der Luft

Was da hilft? Wohl nur den Wagen in der Garage stehen zu lassen. Besser für die Umwelt ist das ja ohnehin.

Wie gefährlich der Sand fürs Auto ist, lesen Sie hier

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