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31.01.2019

Schule soll heuer barrierefrei werden

Gablinger Gemeinderat behandelt Forderungen aus den Bürgerversammlungen

Von Wahlwänden über Barrierefreiheit bis zum Friedhof: Mit einer Reihe von Anträgen, die bei den Bürgerversammlungen im November gestellt worden waren, befasst sich der Gemeinderat jetzt.

Wahlwände zur Plakatierung sollen die Plakatflut im Gemeindegebiet beseitigen – mit diesem Wunsch wird sich der Gemeinderat nach Vorbesprechungen in den Fraktionen beschäftigen.

2019 sollte es klappen mit den Rampen am Bürgerhaus Gablingen Siedlung und an der Schule. Auch der Bau der Behindertentoilette im Bürgerhaus und die Komplettsanierung der Sanitäranlagen in der Schule sollen angegangen werden, sobald Angebote dafür vorliegen.

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Eine Beleuchtung des Geh- und Radwegs in Gablingen Siedlung wurde gewünscht. Bei einer Begehung mit dem Energieversorger LEW wurde festgestellt, dass in der Bahnhofstraße mehr Licht unbedingt nötig ist. Die Beleuchtung des Geh- und Radwegs steht noch zur Diskussion.

Warum sind keine Mittelstreifen auf der neu asphaltierten Kreisstraße? Der Landkreis markiert Ortsdurchfahrten dieser Breite nur mehr an Gefahrenstellen. Die Gemeinde dürfe keine Markierungen auf eigene Kosten anbringen, so Bürgermeister Karl Hörmann.

Eine Beschränkung auf 70 Kilometer pro Stunde hatte ein Bürger gefordert. Zwischen dem Sportheim Gablingen und der neuen Unterführung sowie auf der Staatsstraße 2036 im Bereich der Einmündung Gablingen sieht die Verkehrsbehörde keinen Handlungsbedarf. An Gefahrenstellen wird die Geschwindigkeit auf 70 Stundenkilometer reduziert, eine Ausweitung der Beschränkung auf den gesamten Straßenverlauf sei nicht vorgesehen.

Der Gemeinderat wird diskutieren, welche Möglichkeiten der Urnenbestattung auf dem Friedhof in Lützelburg angeboten werden können. Kleine Urnengräber oder auch eine Urnenwand oder Stelen sind vorstellbar. Schwergängige Wasserhähne machen die Grabpflege schwierig. Eine Reparatur sei nicht möglich, daher werde eine Neuinstallation der Wasserversorgung ins Auge gefasst, so Bürgermeister Karl Hörmann.

Die Aufstellung eines Verkehrsspiegels an der Einmündung eines Feldwegs in die Hafnerstraße hat der Gemeinderat abgelehnt. Die Situation sei zwar unübersichtlich, doch sei eine Sicherheitseinrichtung an einem Feldweg nicht unbedingt nötig.

Präventionsmaßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner wurden von Bürgern angefragt. Die Gemeinde ist für die Sicherung der öffentlichen Flächen zuständig und wird Angebote einholen, um biologische Spritzmittel gegen die Raupen einsetzen zu können.

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