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Sommerkrimi
30.08.2019

„Es gibt den perfekten Mord, weil er nicht erkannt wird“

Er hatte sie alle auf dem Seziertisch: den früheren CSU-Politiker Franz Josef Strauß, Modedesigner Rudolph Moshammer oder Schauspieler Walter Sedlmayr. Der frühere Leiter der Rechtsmedizin in München, Prof. Dr. Wolfgang Eisenmenger, erstellte auch DNA-Analysen von NS-Reichsleiter Martin Bormann und dem angeblichen Prinzen von Baden, Kaspar Hauser.
Foto: Ulrich Wagner

Prof. Wolfgang Eisenmenger leitete lange Zeit die Rechtsmedizin in München und hatte rund 20.000 Leichen auf dem Seziertisch. Er sagt im Interview: Viele Verbrechen werden nicht erkannt.

Er hatte sie alle auf dem Seziertisch: den früheren CSU-Politiker Franz Josef Strauß, Modedesigner Rudolph Moshammer oder Schauspieler Walter Sedlmayr. Der frühere Leiter der Rechtsmedizin in München, Prof. Dr. Wolfgang Eisenmenger, erstellte auch DNA-Analysen von NS-Reichsleiter Martin Bormann und dem angeblichen Prinzen von Baden, Kaspar Hauser. Nach schätzungsweisen 20.000 Leichen war Schluss für den Rechtsmediziner: Seit 2009 befindet sich Eisenmenger im Ruhestand. Dem Institut der Uni steht er aber nach wie vor zur Verfügung.

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