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12.09.2019

Stadthalle Gersthofen: Der „Neue“ setzt erste Akzente

Ihre 25. Spielzeit startet die Stadthalle Gersthofen am Wochenende.
Bild: Martin Hausler

Ihre 25. Spielzeit startet die Stadthalle Gersthofen am Wochenende.

Und wieder ist es dem Kulturamtsteam gelungen, die Zahl der Kulturveranstaltungen weiter zu erhöhen. Oberflächlich betrachtet ergibt sich die traditionelle Mischung aus Unterhaltung, Kabarett, Musik und Show für die unterschiedlichsten Geschmäcker. Üblicherweise werden Gastspiele oft schon eineinhalb bis zwei Jahre vorher verhandelt und engagiert.

Dennoch ist es dem neuen Gersthofer Kulturamtschef Uwe Wagner, der erst im Februar angetreten ist, bereits gelungen, deutliche eigene Akzente zu setzen. So setzt er nicht nur auf die Stadthalle, die mit bis zu 913 Sitzplätzen doch ein recht großer Veranstaltungsraum ist. Er stärkt auch das kleinere Format, indem er nun an mehr Abenden als bisher die Rotunde im Untergeschoss des Ballonmuseums nützt, die so circa 100 Zuschauern Platz bietet.

Ein paar Experimente sind noch erforderlich

Wegen der etwas schwierigen Akustik im Saal unter dem großen Gasballon, sind sicher noch ein paar Experimente erforderlich, um zu sehen, was an dieser Spielstätte funktioniert. Doch das Signal ist klar: Nach 25 Jahren soll ein neuer Weg eingeschlagen werden – allerdings zunächst ohne dass auf Beliebtes verzichtet wird. Man darf gespannt sein.

Lesen Sie dazu auch unseren Artikel: Gersthofen stellt das Programm für die Stadthalle vor

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