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 Lützelburg

07.02.2014

Theaterkids zeigen ein Fantasy-Märchen

In der Höhle des Farbenfressers sind nicht nur die Farben gefangen, sondern hier ist auch „Der schwarze Kristall“ versteckt. So lautet der Titel des Märchens, das die Theaterkids Lützelburg aufführen.
Bild: Klaus Benkhart

„Der schwarze Kristall“ ist ein Wettstreit zwischen Gut und Böse

Lützelburg Unter der Regie von Cornelia Müller und Monika Erdhofer spielen die Theaterkids ein musikalisches Fantasy-Märchen über die Bedeutung der Freundschaft. „Der schwarze Kristall“ heißt das Stück von Thorsten Böhner; die Musik stammt von Manfred Otto.

Auf dem Lützelburger Wochenmarkt wird der hungrige Landstreicher Magnus beim Rübenstehlen von den Markthändlern ertappt. Diese bringen den zufällig auf dem Markt Streife laufenden Polizisten dazu, den klauenden Landstreicher Magnus (Christina Erdhofer) festzunehmen. Kurz darauf entpuppt sich der vermeintliche Ordnungshüter jedoch für Magnus als Retter in der Not und stellt sich als „Felix“ (Anna-Lena Klein) vor.

Die kleine Köpenickiade ist wohl die erste mehr oder weniger versteckte Botschaft des Stückes. Felix nimmt Magnus nun mit auf eine abenteuerliche Reise, auf der sie den Farbenfresser (Nicola Wagner) überwinden müssen, um wieder Farbe in die Welt zu bringen.

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Die ganze Welt wird grau und dunkel

Mit List und Tücke bringt nämlich der Farbenfresser die Farben (Teresa Albrecht, Nora Jung, Amelie Kapfer, Julia Brauchler) des Regenbogens (Deborah Schönborn) dazu, in seine Höhle zu kommen, um sie dort einzusperren. Die ganze Welt wird grau und dunkel, was auch daran liegt, dass sich Sonne (Teresa Christi), Regen (Milena Hermann ) und Mond (Katrin Erdhofer) auch nicht immer grün sind.

Felix und Magnus müssen in die Höhle des Farbenfressers, wo dieser den schwarzen Kristall versteckt und die Farben gefangen hält. Dort gibt es ein dramatisches Ringen mit dem Bösewicht.

Gibt es ein Happy End - vor allem für die Erdenbewohner, wie den Gemüsemann (Florian Eppich) und den Fischer ( Katharina Wittmann)? Die Erzählerin, Fenja Schaupp, führt durch dieses reizende Märchen, in dem der ewige Wettstreit zwischen dem Guten und dem Bösen für die Kleinsten verständlich und witzig dargestellt wird, wo es aber auch für die Großen Anregung zum Nachdenken gibt. (AL)

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