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Unsere neue Gastro-Serie: Warum wir in die Töpfe gucken

Unsere neue Gastro-Serie: Warum wir in die Töpfe gucken
Kommentar Von Matthias Schalla
05.06.2020

Die Wirtshäuser und Biergärten im Augsburger Land sind mehr als nur ein Ort, um sich den Magen vollzuschlagen. Ein Dorf ohne Gasthaus verliert Lebensqualität.

Dies haben wir während den Ausgangsbeschränkungen schmerzlich erfahren müssen. Das Feierabendbier mit Kumpels in der Kneipe, der Sonntagstisch nach der Kirche oder die kleine Familienfeier anlässlich Omas Geburtstag – all dies hat es wochenlang nicht gegeben.

Ein Dorf ohne Gasthaus verliert ein Stück Lebensqualität und ein gutes gastronomisches Angebot ist ein wichtiger Standortfaktor. Doch die Corona-Krise hat die ohnehin nicht auf Rosen gebetteten Wirte in einen knallharten Kampf ums Überleben katapultiert.

Wir werfen dabei sprichwörtlich einen Blick in die Töpfe der Gastronomen im Augsburger Land.
Bild: Marcus Merk

Gastronomen im Augsburger Land kämpfen ums Überleben

Mit unserer neuen Gastro-Serie „Topfgugger“ wollen wir nun einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass dieser Überlebenskampf auch erfolgreich geführt werden kann. Wir werfen einen sprichwörtlichen einen Blick in den Kochtopf, schauen, was für Menschen hinter dem Herd oder dem Tresen stehen und was für ein Konzept dahinter steckt.

Auch unsere Leser sollen davon profitieren und beim Blick über den Tellerrand erfahren, was es für tolle gastronomische Angebote im Augsburger Land gibt. Denn eines ist sicher: Ohne Biergärten und Gaststätten schmeckt das Leben nur noch halb so gut.

Lesen Sie auch:Ein Blick in den Kochtopf des Bräustüberls in Zusmarshausen

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