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Urteil in Augsburg
02.02.2016

Der Schöpfer der Augsburgblume muss ins Gefängnis

Graffitis wie dieses machten den Schöpfer der Augsburgblume populär.
Foto: Bild: Michael Schreiner

Die Augsburgblume war das Markenzeichen eines Graffiti-Malers. Nachdem er wiederholt Ärger mit der Justiz hatte wurde er nun zu einer Haftstrafe verurteilt.

Vor drei Jahren war sie überall in Augsburg auf Hausmauern, Postkästen, Mülltonnen, Straßenschildern zu sehen: die „Augsburgblume“. Die Begründung ihres Schöpfers, eines heute 28-jährigen Sprayers: Er habe einfach „die Welt ein bisschen schöner machen wollen“. Viele zeigten sich von der Blume begeistert. In der Stadtverwaltung liebäugelte man zwischenzeitlich damit, mit dem Motiv für die Stadt zu werben – was bei der Justiz jedoch für großes Kopfschütteln sorgte. Im Herbst 2012 wurde der Mann zu einer Bewährungsstrafe von zehn Monaten verurteilt. Jetzt holte ihn seine Vergangenheit wieder ein: Weil er in Dinkelscherben und Stadtbergen erneut Graffitis gesprayt und damit einen Schaden von 20000 Euro verursacht haben soll, verurteilte ihn das Augsburger Amtsgericht zu einer Haftstrafe von einem Jahr und drei Monaten – ohne Bewährung. Zudem soll er 12000 Euro bezahlen.

Die beiden Angeklagten bestritten bis zuletzt eine Schuld. Das Gericht sah es aber als erwiesen an, dass der Schöpfer der Augsburgblume zusammen mit einem 24-jährigen Bekannten die Lärmschutzwand der B17 in Leitershofen und einen Regionalzug in Dinkelscherben unter anderem mit dem Schriftzug „DISCO“ besprüht hat. Der 24-Jährige erhielt, weil er bislang nicht vorbestraft war, eine Bewährungsstrafe von elf Monaten. Die Ausmaße der Graffitis sind enorm: In Stadtbergen ist der Schriftzug 100 Quadradmeter groß, der Zug wurde auf einer Fläche von 138 Quadratmeter besprüht.

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