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Versammlung

03.01.2019

Viel Veränderung beim Heimatverein

Die neue Vorstandschaft des Heimatvereins Welden: (von links) Marcus Stempfle, Anneliese Sigmund, Rupert Rinninger, Arthur Maximilian Abele, Wilhelm Mengele und Rudi Zitzelsberger-Jakobs. Foto: Jörg Sigmund

Der Weldener Verein wählt neuen Vorstand. Weshalb es keinen Ersten Vorsitzenden gibt

Der Heimatverein Welden ist weiter auf der Suche nach einem neuen Vorsitzenden. Führungslos ist er jedoch nicht. Marcus Stempfle wurde auf der Jahresversammlung als Zweiter Vorsitzender bestätigt und steht damit laut Satzung an der Spitze des rund 120 Mitglieder starken Vereins. Die weitere Vorstandschaft hat sich deutlich verändert.

Zur neuen Schriftführerin wurde Anneliese Sigmund gewählt, die Aufgabe als Kassenwart übernimmt Arthur Maximilian Abele. Als Beisitzer gehört Rudi Zitzelsberger-Jakobs dem Vorstand an. Die Kassenprüfung liegt in den Händen von Rupert Rinninger und Wilhelm Mengele. Bürgermeister Peter Bergmeir bedauerte, dass es in drei Jahren trotz intensiver Bemühungen nicht gelungen sei, einen Vorsitzenden zu finden. Er dankte Stempfle und dem neuen Führungsteam dafür, Verantwortung zu übernehmen und den Verein damit am Leben zu erhalten. „Der Heimatverein hat eine wichtige Funktion im Holzwinkel und wirkt auch über den Ort hinaus“, sagte Bergmeir.

Stempfle betonte in seinem Rückblick das Engagement des Vereins: Sei es das Marktfest, der wiederbelebte Hoigarta oder der monatliche Stammtisch – man habe einiges bewegt. Nicht zuletzt sei das Heimatmuseum in der Weldener Schule mit „vielen kleinen Schätzen“ zu einer Attraktion geworden. Er hob in diesem Zusammenhang die große Unterstützung durch Johann Abele, Karl Höck, Ernst Saule und Rudi Zitzelsberger-Jakobs hervor. Schon jetzt, sagte Stempfle, stehe die Vorbereitung des Marktfestes im August auf der Tagesordnung. Auf dem Festplatz in Welden sei das Thema „Blaulicht“ geplant. Feuerwehr, Polizei oder Technisches Hilfswerk werden sich dann den Besuchern präsentieren. (AL)

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