Vielleicht sehen wir uns

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Kommentar Von Christoph Frey
07.07.2018

Wenn man wollte, könnte man unsere neue Serie aus dem Augsburger Land ziemlich boshaft kommentieren. In etwa so.

Nachdem sie sich ein Jahr lang mit der Reihe „Unser Essen“ schamlos durchgeschlemmt haben, müssen jetzt die Pfunde runter und die Damen und Herren Journalisten auf die Wanderstrecke. Nun wollen wir aber erstens nicht boshaft sein (vor allem nicht zu uns selbst!), sondern zweitens die Gelegenheit nutzen, um darauf hinzuweisen, dass wir uns jetzt schon ganz schön schinden. Manchmal jedenfalls.

Bei einer regelmäßig wiederkehrenden Fitnessserie etwa sind reihum Muckis, Kondition und Leidensfähigkeit gefragt, gar nicht zu reden erst von jenem Kollegen, der serienweise vom Fünf-Meter-Brett springen musste.

Der Selbstversuch ist unter Journalisten eine beliebte Stilform, artet aber leicht zur Tortur aus, wenn man sich übernimmt. Im Alterssimulationsanzug in Neusäß die Bahnsteige rauf und runter zu hetzen, ist zum Beispiel auch nicht das reine Vergnügen. Diesmal aber sind wir frohgemut: Die Steigungen in den Grenzregionen des Augsburger Landes wirken bezwingbar, die Gegend halbwegs zugänglich. Worauf wir uns aber vor allem freuen, sind die Begegnungen mit den Menschen am Wegesrand.

Vielleicht sieht man sich!

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