Newsticker

Auswärtiges Amt warnt vor Reisen nach Madrid und ins Baskenland
  1. Startseite
  2. Lokales (Augsburg Land)
  3. Wahlkampf in Gersthofen: Der Umgang ist ein anderer geworden

Wahlkampf in Gersthofen: Der Umgang ist ein anderer geworden

Wahlkampf in Gersthofen: Der Umgang ist ein anderer geworden
Kommentar Von Jana Tallevi
26.01.2020

Ein Lob an die Gersthofer: Sie haben sich als absolut faires und interessiertes Publikum der Diskussion der Bürgermeisterkandidaten gezeigt.

Die Bürger akzeptierten auch, dass das Thema Wasser, die große Einschränkung in ihrem Alltag, nur ganz am Rande thematisiert wurde. Schon im Saal wurde greifbar, was den Wahlkampf heute von jenem vor sechs Jahren unterscheidet: Der Umgang in Gersthofen ist wieder ein anderer geworden.

Man spricht miteinander, sucht gemeinsam Lösungen, findet in den allermeisten Fällen einen Kompromiss oder eben manchmal auch nicht. Auf der Bühne wurde deutlich: Auch seine politischen Mitbewerber, die schon einige Erfahrung im Stadtrat haben, sehen das als ein Verdienst von Michael Wörle. Dass nun jedem Kompromiss eine längere Diskussionsphase vorausgeht, das passte wiederum nicht jedem auf dem Podium.

Ein ziviles Miteinander schließt kontroverse Meinungen nicht aus

Schnellere und auch kontroversere Entscheidungsprozesse forderten Albert Kaps und Markus Brem für die Zukunft. Stabile Mehrheiten im Stadtrat lassen Beschlüsse in kürzerer Zeit klappen, setzen Michael Wörle und Max Poppe auf eine andere Karte. Klar ist: In Gersthofen schließt sich ein ziviler Umgang miteinander auch bei kontroversen Meinungen nicht aus.

Einzelheiten zur Podiumsdiskussion lesen Sie in unserem Artikel:

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren