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Woran zu erkennen ist, dass man zu lange im Homeoffice war

Woran zu erkennen ist, dass man zu lange im Homeoffice war
Kommentar Von Matthias Schalla
17.05.2020

Wer nach langer Zeit aus dem Homeoffice wieder ins Büro zurückkehrt, wird feststellen, dass sich in der Zeit so einiges geändert hat.

Mit Wehmut denken so einige Kollegen zurück an die gesellige Zeit im Büro. Stattdessen hocken wir im Homeoffice. Umso größer ist die Freude, zumindest an einem Sonntag wieder ins Büro zurückzukehren. Wenn auch mutterseelenallein. Doch schnell ist man wieder in der Vor-Corona-Routine drin. So, als wäre man nie weg gewesen. Obwohl - es gibt so einige untrügliche Anzeichen für das wochenlange Fernbleiben vom angestammten Arbeitsplatz.

  • Die Bäckerin erinnert sich nicht mehr daran, was der Kollege zuvor jahrelang zum Frühstück regelmäßig bestellt hat.
  • Der Kollege findet erst im dritten Anlauf den passenden Schlüssel für die Bürotür.
  • Statt Semmelbrösel liegen dicke Staubflocken auf der Tastatur.
  • Der Bildschirm erweckt den Eindruck einer Großleinwand im Autokino.
  • Der Kollege weiß nicht mehr, wie die Rufumleitung seines Telefons deaktiviert wird.
  • In der Redaktionsküche stehen keine ungespülten Kaffeetassen mehr rum.
  • Die Spülmaschine ist ausgeräumt und blitzblank.
  • Der Computer zieht haufenweise Updates und verlangt alle 580 Sekunden einen Neustart.
  • Der Kalender steht auf dem 6. März.
  • Das Mindesthaltbarkeitsdatum der H-Milch ist abgelaufen.

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