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Gersthofen/München
24.11.2022

Freistaat fördert Wasserstoff-Tankstelle in Gersthofen mit zwei Millionen Euro

So sieht eine Wasserstoff-Zapfsäule für Autos aus.
Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Im Güterverkehrszentrum entsteht mit Hilfe aus dem Wirtschaftsministerium das nächste Zukunftsprojekt.

Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat zwei Förderurkunden zum Ausbau der bayerischen Wasserstoff-Tankstelleninfrastruktur übergeben. Eine der Förderungen in Millionenhöhe geht nach Gersthofen, die andere nach Bad Füssing an ein Busunternehmen.

In Gersthofen erweitert Tyczka Hydrogen eine bestehende konventionelle Tankstelle im Güterverkehrszentrum Augsburg um eine Betankungsmöglichkeit für Wasserstoff. Damit sollen vor allem Brennstoffzellen-Lkw der benachbarten Speditionen mit Wasserstoff betankt werden. Das Projekt wird nach Angaben des Ministeriums mit zwei Millionen Euro gefördert.

Im Güterverkehrszentrum Augsburg sitzt auch Quantron

Aiwanger bescheinigte beiden Firmen "Weitsicht und Pioniergeist" und sagte: „Mit dem bundesweit einzigartigen Landesförderprogramm für eine Wasserstoff-Tankstelleninfrastruktur beschleunigen wir die Transformation zu emissionsfreien Antriebstechnologien in Bayern und tragen dazu bei, Arbeitsplätze zu sichern und Klimaziele zu erreichen."

Unweit der künftigen Wasserstoff-Tankstelle hat das Gersthofer Unternehmen "Quantron" seinen Sitz, dem erst vor wenigen Wochen ein aufsehenerregender Geschäftsabschluss gelang. Mitte Oktober wurde bekannt, dass das US-Logistikunternehmen TMP Logistics bei der Gersthofer Firma Quantron 500 schwere Brennstoffzellen-Lkw der US-Klasse 8 bestellt. Das Unternehmen, das erst im September Europas reichweitenstärksten Wasserstoff-Lkw präsentiert hat, feiert den Abschluss als Durchbruch und will in den kommenden Monaten in den USA mächtig expandieren. Bislang sind nach Firmenangaben auf Europas Straßen knapp 100 auf Wasserstoff umgerüstete Fahrzeuge unterwegs. Jetzt aber will das Unternehmen des Gründers und Vorstandsvorsitzenden Andreas Haller so richtig beschleunigen und in Detroit eine eigene Fertigung aufbauen. (AZ)

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