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Neuer Höchstwert: RKI meldet 112.323 Corona-Neuinfektionen
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Landkreis Augsburg
05.01.2022

Die Corona-Inzidenz im Kreis Augsburg bleibt unter der 200er-Marke

Die Corona-Inzidenz im Landkreis Augsburg steigt am Mittwoch leicht an, bleibt aber unter dem Wert von 200.
Foto: Sebastian Gollnow, dpa

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Augsburg steigt am Mittwoch leicht an. Das Robert-Koch-Institut meldet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus.

Die Corona-Inzidenz im Landkreis Augsburg steigt am Mittwoch leicht an, bleibt aber unter dem Wert von 200. Aktuell meldet das Robert-Koch-Institut den Wert von 194,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Im Vergleich zum Dienstag ist das ein Anstieg (177,8). Außerdem meldet das RKI einen weiteren Todesfall, der im Zusammenhang mit der Pandemie steht. Seit Beginn der Pandemie sind hier 344 Menschen an oder mit Corona gestorben.

RKI geht weiterhin von einer Dunkelziffer bei Corona-Fällen aus

Weiterhin geht das RKI davon aus, dass die Dunkelziffer an Infizierten deutlich höher sein könnte. Dazu teilt das Insitut mit: "Während der Feiertage und zum Jahreswechsel ist bei der Interpretation der Fallzahlen zu beachten, dass mit einer geringeren Test- und Meldeaktivität zu rechnen ist." Das Bild der epidemischen Lage könnte daher unvollständig sein, so die Wissenschaftler.

In der Stadt Augsburg liegt die Inzidenz am Mittwoch bei 201,8. Aichach-Friedberg: 206,6, Dillingen: 261,4, Donau-Ries: 157,1, Günzburg: 192,4.

Diese Corona-Regeln gelten jetzt im Landkreis Augsburg

Seit Dezember gelten noch mal strengere Corona-Regeln, vor allem im Handel. Das sind die aktuellen Bestimmungen:

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  • Ungeimpfte dürfen sich nur mit Menschen aus dem eigenen Haushalt und höchstens zwei Angehörigen eines anderen Hausstands treffen. Ausgenommen sind Kinder, die jünger sind als zwölf Jahre und drei Monate, sowie Geimpfte und Genesene.
  • Kontaktbeschränkungen gibt es seit 28. Dezember auch wieder für Geimpfte und Genesene. Das haben Bundeskanzler Olaf Scholz und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten beschlossen. Private Zusammenkünfte sind drinnen nur noch mit zehn Menschen erlaubt. Unter 14-Jährige zählen nicht mit. Sobald eine ungeimpfte Person dabei ist, dürfen zum eigenen Haushalt nur noch zwei Menschen aus einem anderen Haushalt kommen.

  • 2G gilt mittlerweile fast überall, etwa in der Gastronomie, bei körpernahen Dienstleistungen inklusive Friseuren, in Hochschulen, außerschulischen Bildungseinrichtungen wie Musikschulen und Fahrschulen, Bibliotheken und Archiven. Hier haben nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt. Auch in Geschäfte dürfen jetzt nur noch Geimpfte und Genesene. Die Ausnahme sind Läden, die für den täglichen Bedarf zuständig sind, etwa Supermärkte, Drogerien, Baumärkte, Buchläden und Geschäfte, die Tierbedarf verkaufen. Die Regel gilt für Erwachsene und für Kinder ab zwölf Jahren.
  • 2G-plus gilt bei Kultur- und Sportveranstaltungen, Messen und Tagungen sowie bei Freizeiteinrichtungen, etwa Zoos, botanischen Gärten oder Bädern. Hier brauchen auch Geimpfte und Genesene einen tagesaktuellen negativen Schnelltest. Schülerinnen und Schüler, die sich regelmäßig vor dem Unterricht testen, brauchen keinen zusätzlichen Nachweis. Für Geboosterte entfällt die Testpflicht 15 Tage nach der dritten Impfung. Ausnahme: In Pflegeeinrichtungen brauchen sie weiterhin den Nachweis. (kinp)
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