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Neusäß-Steppach/Meitingen
21.06.2022

Geldabholer eines Telefonbetrugs in Meitingen wird selbst zum Opfer

In Steppach fällt ein 80-Jähriger auf einen Telefonbetrug herein und übergibt einem Unbekannten 30.000 Euro und 5000 Franken.
Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Plus In Steppach fällt ein 80-Jähriger auf einen Telefonbetrug herein und übergibt einem Unbekannten 30.000 Euro und 5000 Franken. In Meitingen gibt es einen Fahndungserfolg.

Diese Masche fordert immer neue Opfer. Betrüger geben sich als Polizisten aus und gaukeln den meist älteren Männern und Frauen am Telefon vor, dass sie in Kürze Opfer eines Einbruchs werden könnten. Angeblich hätte die Kripo kriminelle Personen festgenommen, bei denen die Adresse der Angerufenen als einer der nächsten Tatorte vermerkt sei. Sie sollten daher ihr Geld und sonstige Vermögenswerte zusammensuchen, ein Polizeibeamter würde diese dann abholen und in Sicherheit bringen. In Neusäß fiel ein 80-Jähriger tatsächlich auf dieses Märchen herein - in Meitingen jedoch wurde sogar der Geldabholer ein Opfer der Betrüger.

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