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Adelsried
20.03.2019

Ein enges Miteinander

Jugendspieler, die den Talentsichtungstag erfolgreich bestanden haben, werden in der Folge vom Bayerischen Fußballverband und dem DFB mit Stützpunkttraining gefördert. Unser Bild zeigt eine Taktikbesprechung.
Foto: Matthias Becker

Der Bayerische Fußballverband ändert sein Konzept der Talentförderung. Wie das in Zukunft aussehen soll

Der neue Julian Weigl (Borussia Dortmund), der beim kleinen SV Ostermünchen angefangen hat, oder die neue Sara Däbritz (FC Bayern München), die in Amberg die ersten Fußball-Schritte gemacht hat, werden in Zukunft einen etwas anderen Weg durch die Talentschmiede des Bayerischen Fußballverbandes (BFV) gehen müssen. Denn das sogenannte Kernleitungsteam des Fußballverbandes hat den jährlich stattfindenden Talentsichtungstag konzeptionell gänzlich neu aufgestellt und stelle auch die enge Zusammenarbeit mit den Vereinen auf eine neue Stufe, wie eine Pressemitteilung des BFV verkündet. „Das Netz der bayerischen Talentförderung wird nochmals engmaschiger“, heißt es dabei.

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