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Kreisklasse Nordwest

15.05.2017

Auerbach klettert mit dem sechsten Dreier in Folge auf Rang drei

Auerbachs Neuzugang Mathias Hajduk (links), der vom TSV Zusmarshausen kam, enteilt hier Benedikt Betscher vom TSV Täfertingen.
Bild: A. Lode

Die SpVgg ist jetzt auf Platz drei, nachdem Stadtbergen in Welden zwei Punkte lassen muss

Mit dem sechsten Sieg in Folge (1:0 gegen den TSV Täfertingen) klettert die SpVgg Auerbach in der Tabelle der Fußball-Kreisklasse Nordwest auf Rang drei. Stadtbergen kam gegen Welden über ein 3:3 nicht hinaus. Im Abstiegskampf ist der TSV Neusäß II mit einem 2:1 gegen den VfL Westendorf aus dem Schneider.

(1:0). Wie das Wetter zwischen Sonnenschein und Regen wechselte, so wechselhaft war auch das Spiel. Von Beginn an dominierte die Lipp-Truppe. Florian Kamissek vollstreckte nach Vorarbeit von Fabrizio Moscato gekonnt zum 1:0 (26.). Mit neuem Schwung kam Bärenkeller aus der Kabine und glich nach nur 100 Sekunden durch Frank Lemmer aus. Jetzt waren die Gäste wieder im Spiel. Martin Schnierle traf nach Pass von Fabian Karg zum 2:1 (70.). Beide Teams spielten mit offenem Visier. In der dritten Minute der Nachspielzeit rettete Michele Muscillo gerade noch von der Linie, um im nächsten Moment den Endstand einzuleiten. Den Befreiungsschlag nahm Michael Hertle auf und überlupfte den hoch stehenden Gästekeeper zum 3:1 (90+4.). – Reserven: 4:1. – Zuschauer: 88. (bph)

(1:1). Die Gäste eröffnen das Spiel mit einem schnellen Führungstreffer in der 3. Minute durch Stefan Maier. Die TSG konnte jedoch in der 9. Minute durch Michael Rolle den Ausgleich erzielen. Nach der Pause kamen die Gastgeber wach aus der Kabine. Gleich in der 46. Minute erzielte Marcel Schnitzler das 2:1 für die TSG. Michal Durica glich wieder aus. In der Schlussphase kämpft die TSG um die Führung. Einen Foulelfmeter verwandelte Michael Rolle souverän zum 3:2 (82.). Die Freude ist jedoch nur von kurzer Dauer. Kurz vor Schluss kann Michal Durica frei vor dem Tor wiederum ausgleichen. In der Nachspielzeit kämpfen beide Mannschaften um einen weiteren Treffer. Die beiden Keeper konnten jedoch weitere Treffer verhindern. – Zuschauer: 70. (sssg)

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(2:0). Neusäß begann nervös mit vielen Ballverlusten. Trotzdem war man die spielbestimmende Mannschaft und konnte nach 10 Minuten durch Marcel Burda in Führung gehen. Nach 35 Minute erhöhte Burda durch ein Handelfmeter auf 2:0. In der zweiten Hälfte das gleiche Bild und nach einer Standardsituation konnte Jeremias Badke auf 2:1 verkürzen. Neusäß war etwas unruhig geworden, da kam dann aber in der 80. Minute der Platzverweis von VfL-Kapitän Stefan Schuster gerade recht. Ab diesem Moment war das Spiel entschieden. – Zuschauer: 20.

(2:4). Ein sehr unterhaltsames Spiel bekamen die Zuschauer in den Lechauen geboten. Die Gäste gingen nach 15 Minuten durch Matthias Zschapa in Führung. Ein Eigentor (24.) und Maximilian Klinger (29.) drehten das Spiel. Noch vor der Halbzeit drehte der ESV durch Alexander Wiedersatz (31.), Berg Kösker (34.) und Robin Vetterle (37.) das Spiel erneut, so dass er zur Halbzeit 2:4 stand. Durch einen Elfmeter von Philip Wieser (48.) kamen die Schwarz-Weißen abermals heran. Als wiederum Matthias Zschapa die Gäste per Elfmeter mit 3:5 in Führung brachte, schien das Spiel gelaufen. Als sich der ESV durch Undiszipliniertheiten zweifach schwächten, erzielte Thomas Hanke mit einem wunderschönen Kopfball das 4:5 (78), Kapitän Stefan Schuster glich zum 5:5 aus (83.) . Dem Meitinger Routinier Thomas Hanke war es vorbehalten, den umjubelten Siegtreffer für die Meitinger zu erzielen (85.). (AZw-)

(0:0). Lange Zeit sah es allerdings eher nach einer Punkteteilung aus. Gleich zu Beginn hatten beide Teams Großchancen zur Führung. Maximilian Heisigs Schuss sprang von der Unterkante der Latte zurück ins Feld. In der 11. Minute zeichnete sich Gästetorhüter Daniel Kölbl aus, als er einen Schuss von Neuzugang Mathias Hajduk entschärfte. Nachdem sich die Partie beruhigte, glänzte auch Heimgoalie Andre Wagner gegen Benedikt Betscher (52.). Landete zunächst eine verunglückte Flanke von Marco Steinle noch auf der Latte (58.), erzielte Severin Blochum in der 74. Minute vom Sechzehnereck das „Tor des Tages“. Nach dem Schlusspfiff handelte sich der eingewechselte Gästespieler Antonio Cuevas wegen Reklamierens noch die Gelb-Rote Karte ein. – Zuschauer: 100. (mira)

(0:2). Die Heimelf begann stark und hätte durch Christian Pfeilmaier (7.) und Martin Roth (10.) in Führung gehen können. Stattdessen bugsierte Stefan Kraus das Spielgerät zum 0:1 ins Herbertshofer Tor (31.). Nachdem Heimkeeper Alexander Brodkorb gegen Stefan Kauer zweimal einen höheren Rückstand verhinderte (34./38.), war er gegen den fein herausgespielten Treffer von Kraus zum 0:2 machtlos (39). Nach der Notbremse an Moritz Sattich hätte Gästekeeper Martin Zimmermann eigentlich „Rot“ sehen müssen, doch der schwache Schiedsrichter ließ Gnade vor Recht ergehen. Prompt parierte Zimmermann den von Christoph Stadler getretenen Foulelfmeter (61.). Die Zeche-Truppe bewies Moral, doch nach dem dritten Treffer von Kraus zum 0:3 (76.) war die Messe gelesen. – Zuschauer: 85. – Reserven: 5:2. (edi)

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