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Kreisklasse Nordwest

11.05.2015

Betriebsunfall ist korrigiert

Der TSV Leitershofen ist wieder da! Nach dem 6:1-Heimsieg gegen die SpVgg Westheim kehrt der Absteiger als Meister der Kreisklasse Nordwest sofort wieder in die Kreisliga zurück.
Bild: Andreas Lode

Der TSV Leitershofen kehrt nach dem Abstieg sofort wieder in die Kreisliga zurück. 43 Tore in sechs Spielen am drittletzten Spieltag

Mit einem 6:1-Sieg gegen die SpVgg Westheim hat der TSV Leitershofen in der Fußball-Kreisklasse Nordwest sein Meisterstück gemacht. Um Platz zwei duellieren sich die SpVg Auerbach, die beim 1:0 gegen den SV Bonstetten auch nach dem 15. Spiel hintereinander ungeschlagen blieb, und der TSV Täfertingen (4:1 bei der TSG Stadtbergen). Insgesamt fielen in sechs der sieben Spiele 43 Tore.

(4:0). Der Meister zeigte ein Glanzspiel für die Heimelf mit zahlreichen Toren. Dominik Bröll erzielte das 1:0 bereits in der 10. Minute. Fünf Minuten später ein unglückliches Eigentor der Gäste zum 2:0. In der 17. Minute erhöhte Markus Bertele zum 3:0. Die Heimelf war deutlich am Drücker und erhöhte durch Tobias Senger zum 4:0 (40.). In der zweiten Hälfte zeigte sich die Partie bereits entschieden und die Motivation der ersten Halbzeit ließ nach. Jedoch konnte der Mann des Tages – Dominik Bröll – (60./65.) zum 6:0 erhöhen. In der 75. Minute erzielte Westheim durch Niki Filip den 6:1-Endstand. – 100. – 3:2 (bert)

(0:0). Trotz einiger Torchancen in der ersten Halbzeit gelang es keiner der beiden Mannschaften, in Führung zu gehen. In der 49. Minute erzielte Rene Pietrek das 0:1. Kurz darauf erhöhte Florian van der Werf per Freistoß (54.) auf 0:2. Die Gäste bauten den Vorsprung weiter aus. In der 56. Minute traf Safak Cetinkaya zum 0:3. In der 64. Minute scheiterte Niklas Bentlage am Gästekeeper. Safak Cetinkaya konnte in der 70. Minute erneut einnetzen und erhöhte auf 0:4. Die TSG gab nicht auf und Niklas Bentlage erzielte das 1:4 (76.). (sssg)

(1:3). „Tag der offenen Tür“, meinte TSV-Coach Jürgen Zeche und traf damit den Nagel auf den Kopf. Nach der Herbertshofer Führung durch Christian Pfeilmaier (2.) verfehlte Manuel Krupka mit einem Lupfer knapp das Ziel (13.). Dann kam die große Show von Simon Weschta: Mit einem lupenreinen Hattrick (15./22./33.) stellte Neumünsters Goalgetter bis zum Pausenpfiff auf 1:3. Auch im zweiten Abschnitt ging es munter so weiter. Völlig allein gelassen erzielte Philipp Kaiser das 1:4 (47.). Pfeilmaier verkürzte auf 2:4 und Bernd Hoffmann scheiterte gleich zweimal alleine vor SSV-Keeper Mathias Kempter (50./55.). Nach zwei verwandelten Foulelfmetern von Jürgen Litzel (70.) und Fabian Untersehr (82.) zum 2:6 schien die Partie entschieden, doch Martin Roth (83.) und Pfeilmaier (85.) brachten die Schwarz-Roten nochmals auf 4:6 heran. In der TSV-Schlussoffensive machten Weschta (86.) und Litzel (88.) den Sack dann zu. – 85. –5:0.(edi)

(1:3). Ein Debakel erlebte eine vollkommen unmotivierte Anhauser Mannschaft. Bereits nach gut 20 Minuten war die Partie durch die Treffer zum 0:3 von Alexander Griechbaum und Stefan Maier (10./21.) entschieden. Vor dem Wechsel hatten die Gastgeber ihre beste Phase und kamen durch Jonathan Hasmüller zum Anschlusstreffer (31.). Den zweiten Durchgang dominierten wiederum die Gäste, wobei Stefan Maier mit weiteren drei Toren (67./73./75.) und einem lupenreinen Hattrick zum überragenden Spieler wurde. Das Ergebnis gegen einen desolaten SSV hätte durchaus noch höher ausfallen können. – Reserven: ausgefallen. - 80. (zer)

(1:0). Marco Steinle zielte nach schöner Vorarbeit von Michael Furnier am Tor vorbei (15.). Besser machte er es in der 37. Minute, als er einen Foulelfmeter sicher zum 1:0 verwandelte. Der Spielfluss litt auch unter den vielen Unterbrechungen. In der 74. Minute hatte Tobias Skudlarek die endgültige Entscheidung auf dem Fuß, sein Heber aus 35 Metern ging über das verlassene Gästetor. Die Gäste hatten nur noch eine Gelegenheit, aber der direkte Freistoß von Eduard Stober ging knapp vorbei (78.). Kurz vor Schluss kam der ebenfalls eingewechselte Georg Weser noch zu zwei Gelegenheiten. – 5:1. – 100. (mira)

(2:2). Verdient lagen die Fischacher nach einer halben Stunde mit 2:0 In Führung. Markus Schenzinger schloss einen sehenswerten Spielzug zum 1:0 ab (24.), Dominik Schubert bewies nur fünf Minuten später tolle Übersicht, als er erkannte, dass der gegnerische Tormann weit vor dem Gehäuse stand und aus 20 Metern einhob. Nach mangelnder Absprache in der Abwehr verkürzte Andreas Kratzer (37.) zum 1:2. Jan Blochum glich kurz vor der Pause aus. Nach dem Wechsel verließen die ersatzgeschwächte Heimelf die Kräfte und kassierte folgerichtig durch erneut Blochum (2) und Moritz Lichtenberger noch drei Gegentore (52., 55., 90.). – Zuschauer: 40. (bz-)

(1:0). Der Wunsch, die treuen Fans des SV Ehingen noch einmal mit einem Heimsieg in der Kreisklasse zu belohnen, konnte nicht erfüllt werden. Zumindest gelang es den Ehingern, das Spiel lange offen zu halten. Tobias Dennerlöhr brachte die Heimelf durch einen sehenswerten Freistoß (22.) in Führung. Die erste Chance nach der Pause nutzte FCL-Spielertrainer Goran Boric (48.). Ehingen gab die richtige Antwort durch ein weiteres Freistoßtor von Tobias Dennerlöhr (54.). Doch die Langweider konnten sich auf ihre gefährlichen Sturmspitzen verlassen. Einen zu kurz abgewehrten Distanzschuss verwertete wieder Goran Boric zum Ausgleich (64.) und Tolunay Bakar konnte den Auswärtssieg unter Dach und Fach bringen (76.). – 1:8. – 70. (sve-)

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