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18.04.2015

Die Offensive ist derzeit das Sorgenkind

In der Abwehr kann sich der TSV Zusmarshausen auf Simon Schneider (links) verlassen, der hier Dinkelscherbens Youngster Dominik Mayrock im Auge behält.
Bild: Oliver Reiser

Bezirksliga Nord: Zusmarshausen bangt um Kapitän Beck

Eine tolle Kulisse, ein tolles Wetter, doch keine Tore. Beim 0:0 im Derby zwischen Zusmarshausen gegen Dinkelscherben blieben beide Teams den Zuschauern doch etwas schuldig. „Das war so nicht zu erwarten, beide Mannschaften wollten nicht verlieren“, ist Reinhard Brachert mit dem Punkt eigentlich zufrieden. Für das Spiel am morgigen 25. Spieltag der Fußball-Bezirksliga Nord gegen den SV Holzkirchen ist das ausgegebene Ziel aber klar: „Drei Punkte sollen her“, so der Trainer.

Eine Vorgabe von Brachert zur Winterpause war, weniger Gegentore zu kassieren. In den vergangenen drei Partien schlug der Ball nur ein einziges Mal im eigenen Gehäuse ein. „Auch gegen Holzkirchen müssen wir erst einmal sicher stehen“, so Brachert. Sorgenkind ist hingegen die Offensive. „Da fehlt es uns derzeit ein bisschen am Glück und an der Durchschlagskraft“, weiß der Trainer. Doch unnötig beunruhigen möchte Brachert seine Mannschaft deshalb nicht. „Wir erarbeiten uns schließlich gute Chancen, da wird das Ding schon mal über die Linie rollen“, gibt er sich vor dem nächsten Heimspiel gegen den SV Holzkirchen zuversichtlich.

Gegen die Gäste aus dem Ries haben die Grün-Weißen im Hinspiel eine bittere 0:2-Niederlage einstecken müssen. „Das wird kein leichtes Spiel, Holzkirchen ist ein ganz unangenehmer Gegner“, warnt Brachert vor dem 14. der Tabelle. Im Hinspiel haben sich die Zusser zu leicht den Schneid abkaufen lassen, das soll am Sonntag nicht noch einmal vorkommen. Der Einsatz von Sebastian Beck ist nach seiner Auswechslung aufgrund einer Knöchelverletzung vom Mittwoch noch fraglich. Daniel Laubmeier plagt sich mit Rückenproblemen herum.

Im Sturm hat Reinhard Brachert die Qual der Wahl. Manuel Rosam hat nach seinem Urlaub zwar noch Trainingsrückstand, steht aber wieder zur Verfügung. Genauso stehen Valentin Jaumann und Lukas Wagner bereit. Gerade Jaumann hat in den letzten Spielen in der Spitze durch gute Leistungen auf sich aufmerksam gemacht und drängt in die erste Elf. (luho)

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