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A-Klasse Nordwest

09.05.2016

Ein Derby, wie man es sich vorstellt

Stefan Wehrmeister vom SV Achsheim (links) hatte gegen die Gablinger Raffaele Di Grisolo und den dreifachen Torschützen Daniel Grmoja das Nachsehen.
Bild: Karin Tautz

SV Gablingen besiegt SV Achsheim mit 6:4. Daniel Grmoja gelingt Hattrick innerhalb von drei Minuten

In der A-Klasse Nordwest setzten die beiden Aufsteiger TSV Lützelburg (4:2 gegen Deuringen) und SpVgg Bärenkeller (1:0 in Zusmarshausen) ihre Siegesserie fort. In einem spannenden Lokalderby unterlag der SV Achsheim mit 4:6 in Gablingen und hat damit nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt.

(5:3). Ein Derby wie man es sich vorstellt, beide Mannschaften gingen von Anfang leidenschaftlich ins Spiel. Michael Au Yeung begann das muntere Toreschießen mit dem 0:1 (10). Julien Jaremkow traf sieben Minuten später zum 0:2. Den Anschlusstreffer von Dennis Förg (26.) konterte Martin Schnierle per Elfmeter zum 1:3 (28.). Dann kam der SVG ins Spiel und drehte die Partie. Kevin Pinar verwandelte zum 2:3 (38.). Mit einen lupenreinen Hattrick innerhalb von drei Minuten stellte Torjäger Daniel Grmoja auf 5:3 (39., 40., 41.). Die zweite Halbzeit war geprägt von vielen Fouls, was auch drei Platzverweise nach sich zog. Zwei für den SVG und einen für den SVA. Julien Jaremkow traf noch zum 5:4 (55). Manuel Eisensteger erhöhte auf 6:4 (80). – Zuschauer: 112. (svga)

(2:0). Die klare Dominanz im ersten Durchgang mit einer 2:0 Führung durch Johannes Heinrichs (13.) und Michael Hertle (45.) für den feststehenden Aufsteiger konnten die Gäste nach dem Seitenwechsel wesentlich ausgeglichener gestalten. Andreas Harnischmacher verkürzte nach 49 Minuten, ehe Fabian Karg einen Strafstoß zum 3:1 (55.) nutzte. Unmittelbar nach dem Anstoß gelang Andreas Harnischmacher das 3:2. Michael Hertle holte sich in nur einer Aktion eine gelbe und eine gelb-rote Karte wegen Meckerns ab (65.). In der Folge war etwas Konfusion in der Lipp-Truppe. Mit einem sehenswerten Freistoß gelang Martin Uhl das vorentscheidende 4:2 (73.). (bph)

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(0:0). Der SVO hatte die Partie über die gesamte Spielzeit in der Hand, vergab aber reihenweise Torchancen und kam daher nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Es waren die Gäste, die per Freistoß durch Roland Krischke (65.) in Führung gingen. Etwa zehn Minuten später glich Roland Jörg aus. Trotz allen Bemühens der Heimelf blieb es bei der Punkteteilung. – Zuschauer: 30. (AL)

(2:1). In einer intensiveren Partie ging Biberbach mit einem Sonntagsschuss aus 35 Metern in den Winkel durch Simon Widmann in Führung (22.). Ellgau konnte durch Christian Kreisel (24.) ausgleichen, sie blieben am Drücker und kamen in der 45. Minute durch einen wuchtigen Kopfball von Christian Kreisel zur 2:1-Führung. In der zweiten Halbzeit konnte sich keine Mannschaft noch zwingende Chancen erarbeiten. Als alle mit dem Schlusspfiff rechneten, fiel der verdiente Ausgleich durch Andre Ebert, so dass Ellgau noch ein Punkt zum Klassenerhalt fehlt. – Zuschauer: 60. (arde)

(3:0). In einer einseitigen Partie hatte der SVS jederzeit das Heft in der Hand und stellte bereits in der ersten Halbzeit die Weichen auf Sieg. Patrick Reilich (22.), Kevin Albrecht (35.) und Melih Arslan (45.) sorgten für die 3:0-Pausenführung. Im zweiten Durchgang schalteten die Gastgeber einen Gang zurück. Erneut Melih Arslan (59.) sorgte für den 4:0-Endstand. – Zuschauer: 20. (AL)

(0:0). Nach einer äußerst schwachen Begegnung in dem Nachbarschaftsderby stand am Ende eine gerechte Punkteteilung zu Buche. Etwas überraschend gingen die Gäste in der 76. Minute durch einen strammen Schuss von Robert Mayrhörmann mit 1:0 in Führung. Erst in der 85. Minute gelang der Heimelf durch Floria Kotnik unter tatkräftiger Mithilfe des gegnerischen Torhüters der glückliche Ausgleich. (se)

(0:0). Bereits früh hatten die Grün-Weißen Glück, als Thomas Täuber seinen Elfmeter am Tor vorbei setzte (3.). Jürgen Frank bot sich kurz vor dem Seitenwechsel die große Chance zur Führung, doch er vergab freistehend. Nach einer Ecke netzte dann Gästekapitän Tim Schnitzlein zur Führung ein, die bis zum Ende trotz größter Bemühungen der Heimelf Bestand hatte. Kurz vor Schluss feierten beim TSV die beiden Oldies Andreas Eberhard und Patrick Branner ein verheißungsvolles Comeback. – Zuschauer: 50. (nff)

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