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Kreisklasse Nordwest

03.04.2017

Erneuter Wechsel an der Tabellenspitze

Lützelburg im freien Fall. Martin Schnierle und Florian Grohmann konnten sich auch gegen Aldin Kahrimanovic und den FC Langweid nicht durchsetzen.
Bild: O. Reiser

Nachdem Anhausen und Lützelburg patzen, übernimmt TSG Stadtbergen den Platz an der Sonne

Das Bäumchen-wechsle-dich-Spiel an der Spitze der Fußball-Kreisklasse Nordwest geht weiter. Nachdem der SSV Anhausen in Welden 1:2 unterlag, setzte sich die TSG Stadtbergen mit einem 4:1-Sieg gegen den TSV Neusäß II auf den Platz an der Sonne. Platz zwei eroberte der FC Langweid durch einen 2:0-Erfolg beim TSV Lützelburg.

(1:1). In einer hektischen Partie erzielte Muuse Muhamed (17.) die Gästeführung. Nachdem Ibrahim Argun den Ball nach einer Ecke an die Latte geköpft hatte, glich die Heimelf durch Marcel Schnitzler aus (42.) und hätte sogar kurz vor der Pause in Führung gehen können, als Tom Seeger im Strafraum gefoult wurde. Der fällige Elfmeter wurde jedoch vom starken Gästekeeper gehalten. Nach der Halbzeit war die TSG die bessere Mannschaft. Schnitzler erzielte in der 58. Minute seinen zweiten Treffer, Neusäß könnte aber wieder durch Muuse ausgleichen. Zum Ende des Spiels dominierte die TSG. Marcel Schoder und Tom Seeger machten den Sieg gegen die starken Gäste perfekt. – Zuschauer 50. (sssg)

(0:1). Nicht unverdient nahmen die Gäste alle drei Punkte aus Lützelburg mit. Simon Seiter verfehlte das Tor nach 15 Minuten nur knapp, machte es aber nur 100 Sekunden später besser und vollstreckte zum 0:1. Nach einer Glanzparade von Timo Lettrari nach einem Schuss von Hadis Dizdarevic (20.) rappelte sich die Lipp-Truppe auf und bekam das Spiel besser in den Griff. Zu Beginn der zweiten Halbzeit boten sich Florian Kamissek (47.) und Sebastian Grohmann (48.) ausgezeichnete Gelegenheiten. Nach einer Stunde prüfte Michael Hertle noch FCL-Schlussmann Michael Potnar. Von da an waren die Gäste wieder am Drücker. Nach einem kapitalen Abwehrbock gelang Luka Mitrovic nach 84 Minuten der Endstand zum 0:2. – Zuschauer 144. (bph)

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(2:0). In der neunten Minute konnte Julian Joachim ein überlegtes Zuspiel von Sturmtank Michal Durica direkt verwerten. Ein Anhauser Freistoß landete nur am Pfosten (19.). Welden blieb seiner disziplinierten Spielweise treu und konnte nicht unverdient in der 30. Minute auf 2:0 erhöhen, als wiederum Durica den besser positionierten Joachim mustergültig bediente. Die Hausherren verpassten die ein oder andere Chance zum 3:0, allen voran ein sehenswerter Sololauf von Tobias Fendt (63.). Auf der anderen Seite gelang den gut sortierten Anhausern der Anschlusstreffer durch Roland Horvath (77.) aus spitzem Winkel. Welden blieb davon unbeeindruckt, verteidigte geschickt und brachte die Führung über die Zeit. – Zuschauer 123. (Ali10)

(1:1). Eine unter dem Strich gerechte Punkteteilung. Die vom Abstieg bedrohten Gäste kämpften leidenschaftlich und zeigten sich gegenüber der Vorrunde auch spielerisch deutlich verbessert. So konnte sich der TSV, der ersatzgeschwächt antreten musste, nicht entscheidend durchsetzen, obwohl man durch ein Blitztor von Benedikt Betscher bereits nach 60 Sekunden in Führung gehen konnte. Dies brachte aber keinerlei Sicherheit, im Gegenteil schafften es die Augsburger Gäste die Partie zu drehen durch Treffer von Berk Kösker (38.) und des Ex-TSV’lers Sebastian Hufmeier (68.). Die Blau-Weißen konterten aber postwendend mit dem besten Spielzug der Partie, den Marco Dieminger souverän zum verdienten Ausgleich abschloss. – Zuschauer 90. – Reserven 8:1. (kabö)

(2:1). Gegen den punktgleichen Tabellennachbarn vergeigte die heimische SpVgg in der Schlussminute noch den sicher geglaubten Sieg, als Jürgen Grahammer fast mit dem Schlusspfiff die erste Chance für die Gäste zum 2:2 verwertete. Auerbach ging früh durch ein Eigentor in Führung (7.). Nur kurz darauf gelang Sandro Gugliotta der Ausgleich (15.). Danach drückte nur noch die Heimelf. Hatte Alexander Scheurer mit einem Lattenknaller noch Pech (32.), so stand er beim 2:1 goldrichtig (42.). Bei Kontern hätten Michael Furnier und Daniel Unger die Führung ausbauen können, beide scheiterten jedoch am Gästetorwart. So kam es, wie es kommen musste. – Zuschauer 100. (mira)

(0:0). In einem emotionsgeladenen Lokalderby übernahmen die Gäste früh das Kommando und Heimtorhüter Alexander Brodkorb musste sein ganzes Können aufbieten, um einen Rückstand zu verhindern. Im zweiten Abschnitt war zunächst die Zeche-Elf am Drücker, doch Sascha Bruckner scheiterte an Gästekeeper Benjamin Seidel (48.) und der Querlatte (59.). Die Meitinger Führung durch ein unglückliches Eigentor (67.) egalisierte Bruckner prompt (69.) und hätte die Schwarz-Roten sogar in Führung bringen können, drosch das Spielgerät aber freistehend über den Kasten (80). Besser machte es Michael Fischer, mit dem 2:1 für die Gäste (89.). Andreas Kindl setzte in der Nachspielzeit den Schlusspunkt zum 1:3. – Zuschauer 115. (edi)

(1:0). In einer robust geführten Partie konnte die Heimelf letztlich mit viel Leidenschaft und einem Quäntchen Glück die drei Punkte in Ustersbach behalten. Nachdem sich TSV-Keeper Martin Zimmermann mehrfach auszeichnen konnte, brachte Georg Schweinberger das Heimteam per Freistoß in Führung (25.). Kurz nach dem Wiederanpfiff fasste sich Routinier Schweinberger aus rund 20 Metern erneut ein Herz und bugsierte den Ball unhaltbar in den Winkel (47.). Die Gäste antworteten prompt. Sebastian Schnell markierte per Abstauber den Anschlusstreffer (52.). In der Folge baute der VfL immer mehr Druck auf. Die Heimelf wehrte sich jedoch leidenschaftlich und brachte den ersten Rückrundensieg über die Zeit. – Zuschauer 70. – Reserven 2:1. (tha-)

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